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Presseaussendungen & Medieninfo voestalpine

  • voestalpine Logo

    23. März 2020

    Coronavirus-Pandemie trifft voestalpine und ihre Kunden wirtschaftlich voll - Kurzarbeit in Österreich und weiteren europäischen Ländern unumgänglich

    Die Coronavirus-Pandemie und ihre Folgen stellen die voestalpine vor große wirtschaftliche Herausforderungen. Durch massive Kapazitätsreduktionen bzw. laufende Produktionsstillstände in der Automobil-, Luftfahrt-, Maschinenbau- sowie in der Öl- und Gasindustrie ist die Nachfrage in den wichtigsten Kundensegmenten der voestalpine innerhalb weniger Tage eingebrochen. Um der erforderlichen Flexibilität in den nächsten Wochen Rechnung zu tragen und die Arbeitsplätze im Konzern, so gut wie in dieser schwierigen Lage möglich, abzusichern, wird laut heutigem Stand in rund 50 europäischen Konzerngesellschaften Kurzarbeit angemeldet (neben Österreich u.a. in Deutschland, Belgien und Frankreich). 

  • 3. März 2020

    voestalpine Böhler Welding stärkt Marktposition und akquiriert den Premiumhersteller Selco für Schweißmaschinen

    voestalpine Böhler Welding, ein führendes, global tätiges Unternehmen im Bereich Schweißtechnik und Teil des Technologiekonzerns voestalpine, beteiligt sich mehrheitlich am italienischen Traditionsproduzenten für Schweißmaschinen Selco s.r.l. Damit baut voestalpine Böhler Welding seine Marktposition, nach dem erfolgreichen Launch der Schweißmaschinenserien „Böhler Welding“ im Juni 2019, weiter aus.

  • voestalpine Tubulars am Standort Kindberg

    7. Februar 2020

    voestalpine Tubulars plant Anmeldung von Kurzarbeit aufgrund US-Strafzöllen und Ölpreisverfall

    voestalpine Tubulars, ein Joint Venture zwischen dem österreichischen Technologiekonzern voestalpine und dem amerikanischen Konzern NOV Grant Prideco, produziert am Standort Kindberg höchstbelastbare Nahtlosrohre für die weltweite Öl- & Gasindustrie. Das Unternehmen hat eine Exportquote von mehr als 95 Prozent und ist seit Juni 2018 massiv von den 25-prozentigen US-Zoll-Tarifen auf Stahl- und Aluminiumprodukte („Section 232“) betroffen. Die Anmeldung von Kurzarbeit für bis zu 950 von aktuell 1.100 Mitarbeitern ab März 2020 soll dabei unterstützen, das aktuell schwierige wirtschaftliche Umfeld zu überbrücken.

    Pressemappe zip | 9,41 MB

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