Schritt für Schritt in eine grüne Zukunft
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20% green steel+32% Industrial business=52%des Geschäfts von voestalpine mit keinen wesentlichen Scope-1- und Scope-2-CO₂-Emissionen.Industrial business mit 0% material CO2 emissionsMetals business 20% klimafreundliche Elektrostahlproduktion (EAF) unter Einsatz erneuerbarer Energien („green steel“)
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33% green steel+32% industrial business=65%des Geschäfts von voestalpine mit keinen wesentlichen Scope-1- und Scope-2-CO₂-Emissionen bzw. bereits transformierter Produktion.Industrial business mit keinen wesentlichen CO₂-EmissionenMetals business 33% klimafreundliche Stahlproduktion mittels Elektrolichtbogenöfen (EAF) unter Verwendung erneuerbarer Energien („Green Steel“)>> Zwei Hochöfen werden durch zwei Elektrolichtbogenöfen (EAFs) ersetzt.
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48% green steel+32% industrial business=80%
des Geschäfts von voestalpine mit keinen wesentlichen Scope-1- und Scope-2-CO₂-Emissionen bzw. bereits transformierter Produktion.Industrial business mit keinen wesentlichen CO₂-EmissionenMetals business 48% klimafreundliche Stahlproduktion mittels Elektrolichtbogenöfen (EAF) unter Einsatz erneuerbarer Energien („Green Steel“)>> Vier Hochöfen werden durch drei Elektrolichtbogenöfen (EAFs) ersetzt. -
100% net zero CO2 emissionsIndustrial business ohne wesentliche CO₂-Emissionen
Ersatz des letzten Hochofens durch die technologisch und wirtschaftlich fortschrittlichste verfügbare Lösung:
- Wasserstoffbasierter Direktreduktionsprozess (H₂-DRI)
- Hyfor, SuSteel, CO₂-Abscheidung und -Nutzung (CCU), CO₂-Abscheidung und -Speicherung (CCS) sowie weitere innovative Technologien
Die voestalpine am Weg zu net zero CO2 Emissionen
Die SBTi hat bestätigt, dass die Netto-Null-Ziele von voestalpine glaubwürdig sind und mit dem Ziel der Begrenzung der globalen Erwärmung auf 2,0 °C im Einklang stehen
„Der Net-Zero-Standard gibt Unternehmen einen klaren Leitfaden an die Hand, wie sie ihre Netto-Null-Pläne mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen in Einklang bringen können – was in diesem für den Klimaschutz entscheidenden Jahrzehnt nicht verhandelbar ist. Denn uns läuft die Zeit davon.“ Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Professor für Erdsystemwissenschaften an der Universität Potsdam