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Forschung und Entwicklung

Für den Stahl- und Technologiekonzern voestalpine, der in technologieintensiven Branchen mit höchstem Qualitätsanspruch weltweit führend ist, stellt die Forschung & Entwicklung die Basis für den Erfolg dar. Die kontinuierliche Zunahme der Aufwendungen in diesem Bereich spiegelt die hohe Wertigkeit der F&E im Konzern wider

Zahlen und Fakten

voestalpine-Forschungschef Franz Androsch

Das Schlüsselwort für den globalen Erfolg der voestalpine heißt Innovation. Das aktuelle Rekordforschungsbudget von 187 Mio. Euro zeigt deutlich, dass Forschung, Entwicklung und Innovation im voestalpine-Konzern höchste Priorität haben. Es wird konsequent in diesen Schlüsselbereich investiert, denn allen hier ist klar: nur mit Spezialisierung in Verbindung mit Technologie- und Qualitätsführerschaft sichern wir unsere Zukunft als internationaler Player in anspruchsvollsten Produktsegmenten ab.

voestalpine-Forschungschef Franz Androsch

Wichtige Netzwerke

Die F&E der voestalpine ist dezentral organisiert, weltweit sind rund 700 Mitarbeiter an über 70 Standorten tätig. Zusätzlich zur jeweils unternehmenseigenen F&E wird großer Wert auf die Kombination und Vernetzung der im Konzern vorhandenen Kompetenzen gelegt. Ganz im Sinne eines Open-Innovation Ansatzes bindet voestalpine externe Partner in Forschungs-und Entwicklungsprojekte ein, wenn sie für deren Erfolg notwendig sind. Es werden strategische Partnerschaften und langfristige Zusammenarbeit angestrebt, die auf Vertrauen basieren, auf gleicher technologischer Augenhöhe und bei beiderseitigem Nutzen. Um die 100 Partner – international und national, wie Universitätsinstitute, Fachhochschulen, Forschungsinstitute, Kompetenzzentren, Christian Doppler Labors, bilden das wissenschaftliche F&E-Netzwerk der voestalpine. Entwicklungspartnerschaften mit ausgewählten Kunden ergänzen die F&E-Netzwerke und ermöglichen das direkte Eingehen auf Kundenbedürfnisse.