voestalpine AG - Presseaussendungen https://www.voestalpine.com/group/de/media/presseaussendungen/rss de de voestalpine <![CDATA[voestalpine: Weltweit modernstes Edelstahlwerk in Kapfenberg startet schrittweise Inbetriebnahme]]> Wed, 29 Jun 2022 11:45:00 GMT 2022-06-29T11:45:00Z https://www.voestalpine.com/group/de/media/presseaussendungen/2022-06-29-voestalpine-weltweit-modernstes-edelstahlwerk-in-kapfenberg-startet-schrittweise-inbetriebnahme/ Rund vier Jahre nach dem offiziellen Spatenstich im Jahr 2018 ist das neue Edelstahlwerk am voestalpine-Standort Kapfenberg fertiggestellt. Ab dem Sommer werden schrittweise die Anlagen hochgefahren, ab Herbst startet der intermittierende Parallelbetrieb mit dem bestehenden Elektrostahlwerk. Mit dem hochmodernen Werk, das 205.000 Tonnen Spezialstähle für die internationale Luftfahrt-, Öl- und Gas-, Automobil- und Werkzeugbauindustrie herstellen wird, setzt die High Performance Metals Division des voestalpine-Konzerns einen technologischen Meilenstein hinsichtlich Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

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<![CDATA[Gasversorgung der voestalpine in Österreich ist vorerst abgesichert]]> Fri, 24 Jun 2022 11:44:33 GMT 2022-06-24T11:44:33Z https://www.voestalpine.com/group/de/media/presseaussendungen/2022-06-24-gasversorgung-der-voestalpine-in-oesterreich-ist-vorerst-abgesichert/ Die voestalpine ist in Österreich von den aktuell gedrosselten Gaslieferungen aus Russland über die Ostsee-Pipeline „Nord Stream 1“ nicht betroffen. Derzeit werden die österreichischen Produktionsstandorte mit den benötigten Gasmengen zum überwiegenden Teil über die durch die Slowakei verlaufende Transgas-Pipeline versorgt. Auch für den Fall einer möglichen Reduzierung bzw. eines gänzlichen Lieferstopps aus Russland ist der Konzern bestmöglich vorbereitet. Alternative Liefermengen wurden bereits vertraglich gesichert, die Eigeneinspeicherung von Gas hat im Mai begonnen.

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<![CDATA[Erster CO<sub>2</sub>-reduzierter Premium-Stahl der voestalpine an Kunden ausgeliefert]]> Mon, 13 Jun 2022 09:23:47 GMT 2022-06-13T09:23:47Z https://www.voestalpine.com/group/de/media/presseaussendungen/2022-06-13-erster-co2-reduzierter-premium-stahl-der-voestalpine-an-kunden-ausgeliefert/ Die Nachfrage nach hochqualitativen, CO2-reduzierten Stahl der voestalpine steigt, nun haben die ersten Coils in der greentec steel Edition das Werk in Linz verlassen. Der Stahl- und Technologiekonzern bietet seit Ende des Vorjahres alle Flachstahlprodukte der Steel Division mit CO2-reduziertem Fußabdruck an. Dazu zählen beispielsweise Elektrobänder, wie sie auch bei Windenergieanlagen eingesetzt werden, und hochfeste Stähle für den Automobilleichtbau.

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<![CDATA[voestalpine erwirtschaftet bestes Ergebnis in der Unternehmensgeschichte]]> Wed, 08 Jun 2022 07:00:00 GMT 2022-06-08T07:00:00Z https://www.voestalpine.com/group/de/media/presseaussendungen/2022-06-08-voestalpine-erwirtschaftet-bestes-ergebnis-in-der-unternehmensgeschichte/ <![CDATA[Gerhard Gerstmayr ergänzt den Vorstand der High Performance Metals Division der voestalpine]]> Mon, 02 May 2022 08:15:00 GMT 2022-05-02T08:15:00Z https://www.voestalpine.com/group/de/media/presseaussendungen/2022-05-02-gerhard-gerstmayr-ergaenzt-den-vorstand-der-high-performance-metals-division-der-voestalpine/ Der Oberösterreicher Gerhard Gerstmayr (39) ist seit 1. April 2022 Vorstandsmitglied der High Performance Metals Division des voestalpine-Konzerns und folgt damit auf Gerhard Lichtenegger, der seine Vorstandsfunktion zurückgelegt hat. Gerstmayr, der zuletzt als technischer Geschäftsführer der voestalpine BÖHLER Aerospace tätig war, verantwortet als Mitglied des fünfköpfigen Divisionsvorstands unter anderem die Bereiche Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, Forschung und Entwicklung sowie Luftfahrt. Die High Performance Metals Division ist auf die Erzeugung und Weiterverarbeitung von Werkzeug- und Spezialstählen, etwa für die weltweite Automobil-, Energie- oder Luftfahrtindustrie, spezialisiert und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2020/21 mit rund 12.600 Beschäftigten einen Umsatz von 2,3 Mrd. Euro.

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<![CDATA[voestalpine erforscht in weltweitem Vorzeigeprojekt Wasserstoffplasma für grüne Stahlproduktion]]> Wed, 27 Apr 2022 09:54:00 GMT 2022-04-27T09:54:00Z https://www.voestalpine.com/group/de/media/presseaussendungen/2022-04-27-voestalpine-erforscht-in-weltweitem-vorzeigeprojekt-wasserstoffplasma-fuer-gruene-stahlproduktion/ Bis 2050 will die voestalpine gemäß den europäischen Klimazielen CO2-neutral Stahl erzeugen. Mit dem ambitionierten Stufenplan greentec steel arbeitet der internationale Konzern bereits intensiv an unterschiedlichen innovativen Technologien und Produktionsverfahren. Im Rahmen des Forschungsprojektes „Sustainable Steelmaking” (SuSteel) wird in einer neuen Testanlage am voestalpine-Standort Donawitz der Einsatz von Wasserstoffplasma für einen CO2-neutralen Stahlherstellungsprozess untersucht. Die voestalpine ist derzeit das weltweit einzige Stahlunternehmen, das zu Wasserstoffplasma für die Stahlherstellung forscht.

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<![CDATA[voestalpine Texas: Verkauf der Mehrheit an ArcelorMittal]]> Thu, 14 Apr 2022 06:29:29 GMT 2022-04-14T06:29:29Z https://www.voestalpine.com/group/de/media/presseaussendungen/2022-04-14-voestalpine-texas-verkauf-der-mehrheit-an-arcelormittal/ Seit einem Jahr arbeitet die voestalpine an strategischen Optionen für ihre Direktreduktionsanlage in Texas/USA und verkauft nun 80 % ihrer Anteile an ArcelorMittal. Der Enterprise Value für 100 % der Anteile an voestalpine Texas beträgt rund 900 Millionen EUR (eine Milliarde USD). Unter Berücksichtigung der zum heutigen Zeitpunkt erwarteten Verschuldungsentwicklung der voestalpine Texas wird die Transaktion zum Closing zu einem Liquiditätszufluss in Höhe des Equity Value für 80% der Anteile an voestalpine Texas von rund 610 Mio. EUR (rund 680 Mio. USD) und damit einhergehend zu einer wesentlichen Verringerung der Nettofinanzverschuldung des voestalpine-Konzerns führen. Mit der Partnerschaft sichert sich der Konzern darüber hinaus einen langfristigen Liefervertrag von jährlich 420.000 Tonnen des dort produzierten Hot Briquetted Iron (HBI). Dies stellt die Basis für eine weitere Dekarbonisierung der Stahlproduktion in Linz und Donawitz („greentec steel“) dar. Zudem reduziert die Partnerschaft das Spotmarktrisiko für die nicht benötigten Mengen. Die Produktionskapazität des HBI-Werks beträgt rund zwei Millionen Tonnen pro Jahr.

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<![CDATA[voestalpine in Verhandlungen zum Verkauf der Mehrheit von voestalpine Texas ]]> Sun, 10 Apr 2022 20:43:36 GMT 2022-04-10T20:43:36Z https://www.voestalpine.com/group/de/media/presseaussendungen/2022-04-10-voestalpine-in-verhandlungen-zum-verkauf-der-mehrheit-von-voestalpine-texas/ <![CDATA[voestalpine stellt für Ukraine-Hilfe insgesamt 1,25 Millionen Euro bereit]]> Fri, 01 Apr 2022 04:06:00 GMT 2022-04-01T04:06:00Z https://www.voestalpine.com/group/de/media/presseaussendungen/2022-04-01-voestalpine-stellt-fuer-ukraine-hilfe-insgesamt-1-25-million-euro-bereit/ Der voestalpine und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es ein großes Anliegen, die Betroffenen des Ukraine-Krieges vor Ort und auf der Flucht zu unterstützen. Das Unternehmen spendete dafür 1 Million Euro für konkrete Hilfsprojekte von Caritas, Unicef, Ärzte ohne Grenzen und Rotes Kreuz. Zusätzlich hilft die Steel Division der voestalpine AG, die eine jahrzehntelange partnerschaftliche Geschäftsbeziehung mit der ukrainischen Gemeinde Horischni Plawni verbindet, der betroffenen Region mit einer weiteren Spende von 250.000 Euro.

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<![CDATA[Grünes Licht vom Aufsichtsrat: voestalpine startet Bauarbeiten für eine klimafreundliche Stahlproduktion in Österreich]]> Tue, 22 Mar 2022 17:12:39 GMT 2022-03-22T17:12:39Z https://www.voestalpine.com/group/de/media/presseaussendungen/2022-03-22-gruenes-licht-vom-aufsichtsrat-voestalpine-startet-bauarbeiten-fuer-eine-klimafreundliche-stahlproduktion-in-oesterreich/ Der Aufsichtsrat der voestalpine AG hat in seiner heutigen Sitzung die erste wichtige Entscheidung für den Umstieg von der kohlebasierten Hochofentechnologie auf die grünstrombetriebene Elektrolichtbogenofentechnologie getroffen: Der Konzern startet im Sommer 2022 mit der Freimachung der notwendigen Baufelder sowie mit infrastrukturellen Umbauarbeiten an seinen beiden Standorten in Linz und Donawitz. Die dafür veranschlagten Investitionskosten belaufen sich in der ersten Phase auf einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag.

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