Presseaussendungen

  • Franz Kainersdorfer und Wolfgang Eder bei der Eröffnung des Technikums Metallurgie

    22. Mai 2019

    voestalpine eröffnet zukunftsweisende Forschungsanlage für High-Tech-Stähle in Donawitz

    Leicht und fest zugleich, ideal zu verarbeiten und recyclingfähig: Stahl ist ein Zukunftswerkstoff, dessen kontinuierliche Weiterentwicklung die Grundlage neuer Mobilitäts-, Energie- oder Infrastrukturkonzepte darstellt. In einer weltweit einzigartigen Pilotanlage erforscht die voestalpine in Leoben-Donawitz ab sofort die Produktion neuer Hochleistungsstähle, die von den steirischen Konzerngesellschaften zu Spezialschienen, Qualitätswalzdraht und höchstbelastbaren Ölfeldrohren weiterverarbeitet werden. Mit einer Investitionssumme von über 18 Millionen Euro ist das „Technikum Metallurgie“ – ein komplettes Stahlwerk im Kleinformat – die bislang größte Forschungsinvestition an diesem Standort. Die voestalpine baut damit ihre weltweite Technologieführerschaft bei anspruchsvollsten Produktlösungen aus Stahl weiter aus.

  • edelstahlwerk

    16. April 2019

    Hallenbau für neues Edelstahlwerk der voestalpine in Kapfenberg gestartet

    Ein Jahr nach dem Spatenstich für das weltweit modernste Edelstahlwerk liegen die Bauarbeiten für das 350-Millionen-Euro-Projekt im steirischen Kapfenberg im Plan: Nach der Fertigstellung des Baufeldes und entsprechender Infrastruktur hat die Konzerngesellschaft voestalpine Böhler Edelstahl nun den Auftrag für die Errichtung der Stahlwerkshalle vergeben. Für die Stahlbaukonstruktion mit einer Grundfläche von drei Hektar werden die österreichischen Unternehmen Unger Stahlbau Ges.m.b.H mit der Zentrale in Oberwart/Burgenland und Haslinger Stahlbau GmbH mit dem Hauptsitz in Feldkirchen/Kärnten in einer Arbeitsgemeinschaft verantwortlich zeichnen. Die Betriebsanlagengenehmigung für das neue Werk liegt seit März 2019 vor.

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  • gruber

    10. April 2019

    voestalpine: Helmut Gruber wird neuer Technikvorstand der Steel Division

    Die Steel Division des voestalpine-Konzerns beliefert ihre Kunden weltweit von Linz aus mit Hightech-Stahlprodukten. Nachdem im vierköpfigen Vorstandsteam der Division erst kürzlich der bisherige Technik-Chef Hubert Zajicek als neuer Vorsitzender und damit Nachfolger von Herbert Eibensteiner – der mit 3. Juli den Vorstandsvorsitz des Gesamtkonzerns von CEO Wolfgang Eder übernimmt – nominiert wurde, steht nun auch der künftige Technikvorstand im Stahl-Führungsteam fest: Helmut Gruber (47), der zuletzt die technische Leitung für die Bandproduktion inne hatte, wird ab 3. Juli 2019 die Verantwortung für den gesamten Bereich Technik von Hubert Zajicek übernehmen und somit in den Vorstand der umsatzstärksten Division der voestalpine aufsteigen. Die Steel Division nimmt in ihren Produktbereichen eine globale Führungsposition ein und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017/18 mit rund 11.000 Beschäftigten bei einem Umsatz von 4,8 Mrd. EUR ein operatives Ergebnis (EBITDA) von über 900 Mio. EUR.

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  • 4. April 2019

    Trophäe für besten Fahrer der Formel E „voestalpine European Races" feiert Weltpremiere in Wien

    Die ABB FIA Formel E Meisterschaft startet nach sechs außereuropäischen Rennen in die zweite Hälfte der Saison 2018/19 und damit in die erstmals ausgetragenen „voestalpine European Races“. Bevor am 13. April die Ampel zum ersten Europarennen in Rom auf Grün springt, legte die Formel E heute einen Boxenstopp in Wien ein. Rennfahrer Lucas di Grassi, Sportdirektor Frederic Espinos und voestalpine-CEO Wolfgang Eder stellten dabei gemeinsam den brandneuen Siegerpokal für den besten Fahrer der „voestalpine European Races“ im Zuge der Partnerschaft mit der Formel E vor*. Diese ganz besondere Trophäe wurde von der voestalpine in einem neuartigen 3D-Druck-Verfahren produziert und wird am 22. Juni in Bern an den besten Fahrer der fünf europäischen E-Prix überreicht.

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  • 4. April 2019

    voestalpine begibt erfolgreich 500-Millionen-Euro-Anleihe

    Die voestalpine AG hat für allgemeine Finanzierungszwecke eine neue Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro erfolgreich am Kapitalmarkt platziert.

  • Elektrombilität

    21. März 2019

    Studie unterstreicht: Stahl spielt auch in Zukunft eine zentrale Rolle in der Elektromobilität

    Mit dem Trend zum Leichtbau haben sich Werkstoffe wie Aluminium und Kunststoffe in der Automobilindustrie etabliert und behalten im Wandel vom Verbrennungs- hin zum Elektromotor als Alternativwerkstoffe zu Stahl auch weiterhin ihre Berechtigung. Für Stahl ist dennoch im weltweit wachsenden Industriezweig der Elektromobilität mit gleichbleibender oder gar steigender Nachfrage zu rechnen. Dies geht aus einer Studie des Handelsblatt Research Institutes (HRI) im Auftrag der voestalpine hervor. Die Entwicklung innovativer hoch- und ultrahochfester Sorten sichert auch langfristig die Zukunft von Stahl in der Automobilindustrie, da der Werkstoff gleichermaßen leicht und fest, dabei aber bestens verarbeitbar, recyclingfähig und wirtschaftlich ist. Der Technologiekonzern voestalpine ist daher mit seiner einzigartigen Kombination aus Werkstoffexpertise und Verarbeitungskompetenz auch für die künftigen Anforderungen der Automobilindustrie hervorragend gerüstet und kann mit seinem umfassenden Know-how die Zukunft der Elektromobilität aktiv mitgestalten.

  • voestalpine linz

    7. Februar 2019

    voestalpine steigert Umsatz zum 3. Quartal 2018/19 – Ergebnis durch Sondereffekte belastet

    Nachdem das 1. Halbjahr 2018/19 für den voestalpine-Konzern mit einer soliden wirtschaftlichen Entwicklung begonnen hatte, war das 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres bereits von einer Eintrübung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt. So etwa von steigenden Rohstoff- und Energiepreisen, erstmals deutlich spürbaren Negativeffekten infolge der globalen Handelskonflikte und nicht zuletzt von einer zunehmenden Eskalation um den EU-Ausstieg Großbritanniens.

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  • 1. Februar 2019

    Countdown zu den „voestalpine European Races“ mit Formel-E-Fahrer Maximilian Günther in Linz gestartet

    Die ABB FIA Formel E Saison 2018/19 ist mit drei spannenden Rennen außerhalb Europas bereits angelaufen. Mit einem Boxenstopp in der voestalpine Stahlwelt in Linz hat nun der offizielle Countdown zu den „voestalpine European Races“ begonnen. Formel-E-Pilot Maximilian Günther, eines der derzeit größten Motorsporttalente mit österreichischen Wurzeln, und voestalpine-CEO Wolfgang Eder enthüllten beim Warm-up am Hauptsitz des Konzerns auch das brandneue voestalpine-eigene FIA Formel E Gen2 Auto. Die voestalpine beliefert von Linz ausgehend alle wichtigen Automobilhersteller mit hochwertigem Elektroband und Komponenten für E-Motoren sowie ultraleichten Karosseriebauteilen.

  • 31. Januar 2019

    voestalpine: Generationswechsel im Vorstandsteam der Metal Forming Division

    Von höchstfesten und ultraleichten Automobilkomponenten über Spezialrohre und -profile bis hin zu einbaufertigen Hochregallagern: Die weltweit tätige Metal Forming Division des voestalpine-Konzerns mit Sitz in Krems beliefert mit ihren High-Tech-Produkten die namhaftesten Kunden rund um den Globus. Im Zuge eines seit Längerem geplanten Generationswechsels in der Division wurden nun zwei langjährige voestalpine-Manager für das von Peter Schwab geführte vierköpfige Vorstandsteam nominiert: Mit 1. Juli 2019 werden Jürgen Resch (52) als neuer Finanzvorstand und Leiter des Geschäftsbereiches „Warehouse and Rack Solutions“ sowie Harald Traxler (43) als Leiter des Geschäftsbereiches „Automotive Components“ in die Führungsmannschaft der Division aufsteigen. Die beiden übernehmen damit künftig die Agenden der bisherigen Vorstandsmitglieder Helmut Punz und Leander Ahorner, die im Sommer ihren wohlverdienten Ruhestand antreten werden. Unverändert bleiben die Positionen von Peter Schwab als Vorsitzender der Divisionsleitung und Günther Felderer als Leiter des Geschäftsbereiches „Tubes and Sections“.

  • 16. Januar 2019

    Adhoc-Meldung: voestalpine wegen Sondereffekten im 3. Geschäftsquartal unter Markterwartung, Korrektur der Ergebniserwartung für das Geschäftsjahr 2018/19

    Die vorläufigen Ergebniszahlen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2018/19 liegen mit einem EBITDA von etwa EUR 1,1 Mrd. und einem EBIT in einer Größenordnung von rund EUR 525 Mio. unter den Erwartungen des Marktes.

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