Kann mit Backlack ein hoher Stapelfaktor erreicht werden? Warum ist das Elektroband im Motor wichtig? Was bedeutet Stapelfaktor und wie wird er berechnet? Was beeinflusst den Stapelfaktor? Alle Antworten auf Ihre Fragen finden Sie hier!

Vom 25. bis 26. September war Pordenone wieder Treffpunkt für Experten der Elektroindustrie, die sich über die neuesten Innovationen informieren konnten. voestalpine setzte auf die beiden Schwerpunkte E-Mobility und Backlack.

Electrify Tomorrow –unter diesem Motto hat sich voestalpine auf der diesjährigen CWIEME in Berlin präsentiert. Als offizieller Sponsor der Formel E durfte natürlich ein aktueller Rennbolide als Messehighlight nicht fehlen. Fachvorträge von Experten sowie neue Produktentwicklungen stießen auf reges Interesse. Den krönenden Abschluss bildete auch in diesem Jahr wieder die „Austrian Night“. Eine rundum gelungene Messe also.

Mit backlack-v® + Accelerator wird die Verklebezeit auf ein Minimum reduziert und die Großserien-Produktion von Elektroband ermöglicht. voestalpine liefert die neueste Entwicklung in der Backlack-Technologie mit der High-Speed-Backlack-Innovation für Elektromotoren aller Größen und Bauarten. Neben den bewährten Backlack-Vorteilen wie Designfreiheit und mechanischer Stabilität bietet das neue System gleich eine Reihe weiterer hocheffizienter Qualitäten.

Auch dieses Jahr bieten sich auf der CWIEME für alle Besucher wieder Ausblicke auf die interessantesten Technologien und Mobiltätslösungen der Zukunft.

Lassen Sie sich vom künstlerischen Messehighlight überraschen.

Ja, aber nicht immer, nicht um jeden Preis und nicht in jedem Anwendungsgebiet. Erfahren Sie, wie sich die Blechdicke auf die Effizienz der Motoren aber auch auf die Verarbeitungseffizienz auswirkt und welchen Zusammenhang es zwischen Blechdicke, dem Jahr 2025 und den globalen Stanzkapazitäten gibt. Seien Sie gespannt!
 

    

Wohin fließt der Strom der Meinungen bei E-Mobility? Ein interaktiver Vortrag beim heurigen „Connected by Excellence“ gab Ausblick in die weitere Entwicklung der Elektromobilität und Einblicke in Meinungen von Vertretern der Industrie und Fachexperten.

Prof. Metin Tolan klärt auf. Elektromotoren brauchen einen Eisenkern. Hoch effiziente Elektromotoren brauchen einen Eisenkern aus einzelnen gestapelten Elektrobandlamellen. Doch wie werden diese einzelnen Lamellen exakt und optimal verbunden?

 


Um die Wirbelstromverluste in Stator- und Rotorkernen elektrischer Maschinen gering zu halten, werden diese von unseren Kunden in Form von dünnen, aufeinander gestapelten Blechen hergestellt. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten diese zu verbinden. Die effizienteste Methode ist die Verbindung der Bleche mit Backlack.


Die bekannten Themen Leichtbau und Sicherheit der Karosserie werden mit der Elektromobilität weiter an Stellenwert gewinnen. Neu ist nun für viele Kunden der Bedarf an hocheffizienten Elektrobändern für Rotor- und Statorbleche im Antriebsstrang. Während auch heute bereits über 100 Elektromotoren in einem modernen Auto verbaut sind, so war das Vormaterial dafür bisher wenig herausfordernd. Mit den neuen Antriebsmotoren ändert sich das. 


Die in den letzten Jahren entwickelten speziellen Motorendesigns erfordern den Einsatz besonders hochwertiger Elektrobandgüten. Entsprechend dieses Bedarfs am Markt brachten wir eine Vielzahl neu entwickelter Elektrobandstahlsorten auf den Markt. Neben den rein technischen Erfordernissen haben wir dabei insbesondere die wesentlichen Komponenten "Verarbeitbarkeit" und "Verfügbarkeit" bei der Entwicklung miteinbezogen.