Als europäischer Hersteller von Fahrzeugschrauben wollte der Kunde seine bisher global ausgerichtete Vormaterialversorgung teilweise regionalisieren. Das eingesetzte Vormaterial wurde bislang aus Asien bezogen, was mit langen Transportwegen und höherem Logistikaufwand verbunden war.
Gleichzeitig gewinnen in der Automobilindustrie Versorgungssicherheit, regionale Wertschöpfung und resiliente Lieferketten zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund verfolgte der Kunde einen "Local for Local"-Ansatz, bei dem Produktion und Beschaffung möglichst nahe am Absatzmarkt angesiedelt werden.
Gesucht wurde daher eine leistungsfähige europäische Lieferkette, die gleichbleibende Qualität, Prozesssicherheit und Rückverfolgbarkeit mit einer zuverlässigen Versorgung und kurzen Reaktionszeiten verbindet.