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Wir über uns

Ein starkes Unternehmen in einer starken Division. Krems ist einer der Standorte der voestalpine AG und der Sitz der Metal Forming Division, die mehr als 10.000 Mitarbeiter in über 40 Unternehmen auf vier Kontinenten zählt.

Seit über 75 Jahren formen engagierte Menschen in Krems Lösungen aus Stahl. Neben der voestalpine Krems GmbH, dem europäischen Marktführer in der Produktion von Sonderrohren und -profilen, ist die voestalpine Krems Finaltechnik das zweite wichtige Unternehmen am Standort Krems.

Schlüsselfertige Lösungen durch die voestalpine Krems Finaltechnik. Damit wird umfassende Kompetenz in einem Konzernhaus und an einem Standort geboten – von der Profilentwicklung und -erzeugung über die Weiterverarbeitung bis zur schlüsselfertigen Lösung, verwirklicht durch die voestalpine Krems Finaltechnik.

voestalpine Krems Finaltechnik GmbH ist am Standort der Spezialist in den Bereichen Lagertechnik / Hochregallager und Straßensicherheit mit Leitschienensystemen. Sie bündelt das Know-how in diesen beiden Geschäftsfeldern. Damit gewährleistet sie Kunden maximalen Nutzen. Im Geschäftsfeld Hochregallager ist die voestalpine Krems Finaltechnik der weltweit tätige und erfolgreiche Partner, im Geschäftsfeld Straßensicherheit liegt der geografische Schwerpunkt in Europa.

voestalpine Krems Finaltechnik wurde 1990 als eigenständiges Unternehmen gegründet und beschäftigt heute über 200 Menschen. Doch die Geschichte der Erz- und Eisenverarbeitung im Raum Krems beginnt weit früher. Sie ist seit dem Beginn der Neuzeit nachweisbar.

Geschichte

Erzverarbeitung seit 500 Jahren. 1525 wurde bereits ein Kupferhammer in Wöllersdorf an der Südbahn, rund 80 km von Krems entfernt, betrieben. Dieser Kupferhammer kann als erste Wurzel des heutigen Unternehmens betrachtet werden.

Vom Kupfer zum Eisen. 1711 wurde der Kupferhammer von Franz Schmid von Schmidsfelden übernommen und in die Steiermark nach Wasendorf verlegt, wo er in einen Eisenhammer und ein Eisenblechwerk umgewandelt wurde.1854 erfolgte die Verschmelzung mit der Ungarischen Blechunion und der Johann Adolf Hütte in Paßhammer zur Styria. Kurz darauf wurde das Werk in die Rottenmanner Eisenwerke AG übernommen.

Von der Blecherzeugung zur Blechverarbeitung. 1939 wählte die Rottenmanner Eisenwerke AG Krems als Standort für das Feinblechwalzwerk und die Oberflächenveredelung. 1955 kam das Werk dann unter die Verwaltung der VÖEST, aus der später die voestalpine AG entstand, und wurde 1963 vollständig eingegliedert. Innerhalb weniger Jahre erfolgte die Umstrukturierung von der Blecherzeugung zur Blechverarbeitung.

Ein Hauptstandort der voestalpine AG. Heute ist Krems ein wichtiger Standort des weltweit tätigen voestalpine Konzerns und die Zentrale der Metal Forming Division. Die Unternehmen der Division verbinden auf einzigartige Weise Werkstoffexpertise – der Stahl wird keine 100 Kilometer donauaufwärts im voestalpine Stahlwerk in Linz erzeugt – und Verarbeitungskompetenz, was auch im Leitsatz der Division zum Ausdruck kommt: „Leading in metal forming with material expertise“.