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Erfahrungsberichte

Bernhard Haidl, Fertigung

Um 06:00 Uhr morgens startet mein Tag als Schweißer in der Fertigung. Nachdem ich die Schweißmaschine eingeschalten habe, muss ich erst mal die Pläne anschauen. Wir arbeiten immer zu zweit an der Maschine und sprechen uns auch mit dem Vorarbeiter ab. Die Arbeit bei uns ist sehr abwechslungsreich, da wir projektbezogen arbeiten. Auch ältere Kollegen und Vorarbeiter stehen mir immer mit einem guten Rat zur Seite. Dadurch lerne ich ständig was Neues dazu. Generell herrscht bei uns in der Fertigung eine gute Stimmung!

DI Lisa Mayr, Vertrieb im Geschäftsbereich Hochregallager

Als Vertriebsmitarbeiterin, zuständig für Projekte in Europa exkl. Deutschland, komme ich ganz schön viel herum. Und genau das ist es, was diesen Job so spannend macht und einen guten Ausgleich zur Arbeit im Büro bietet. Beides bereitet mir Freude, sowohl die externen Kundentreffen, bei denen konkrete Projekte im Detail durchdiskutiert werden, als auch die interne Arbeit gemeinsam mit meinem Team. Mein Aufgabengebiet setzt sich dabei unter anderem aus Kunden-/Projektakquise, Anfragenbearbeitung, Angebotserstellung, Verhandlungen mit dem Kunden und idealerweise Projektabschluss zusammen. Die Einarbeitung in meine Tätigkeit ging Dank des engagierten Teams sehr rasch und auch heute kann ich jederzeit mit ihrer Unterstützung rechnen.

Daniel Pennerstorfer, Lehrling

Ich bin derzeit im 2. Lehrjahr zum Prozesstechniker. Durch meine Familie wurde ich auf die voestalpine aufmerksam - nach einem Schnuppertag war für mich klar, dass ich meine Lehre in dieser Firma starten werde. In der Lehrwerkstätte haben wir eine tolle Gemeinschaft und ich habe viele neue Freunde dazu gewonnen. Kein Tag ist wie der andere: meistens sind wir 2 bis 3 Monate in einem Bereich (z.B. Anfertigen eines Maschinenschraubstockes, wo Drehen und Fräsen gelernt wird bevor man weiter wechselt. Ab dem 3. Lehrjahr sind wir dann draußen im Betrieb. Mein Tag startet um 07:15 Uhr, da schalte ich die Maschinen ein und richte mir alles für den Tag her nachdem ich am Plan geschaut habe was zu tun ist. Nach einer gemeinsamen Jausenpause und Mittagspause arbeiten wir weiter. Ab ca. 15:30 Uhr räumen wir auf und um 16:00 Uhr ist der Tag zu Ende. Super ist auch, dass wir einen Englischkurs, Rückenschule und ein Seminar zur Persönlichkeitsbildung machen können. Es war definitiv die richtige Entscheidung mich bei der voestalpine zu bewerben und ich würde es wieder genau so machen! Ich kann die voestalpine auf alle Fälle nur weiterempfehlen! 

Michael Schrenk BSc, Projektmanager im Geschäftsbereich Hochregallager

Vor vier Jahren durfte ich in der voestalpine Krems Finaltechnik mein Berufspraktikum in der Konstruktionsabteilung absolvieren. Anschließend konnte durch die flexible Arbeitszeitregelung der Abschluss meines Studiums und der Berufsalltag vereint werden. Mein Wunsch nach zusätzlicher Verantwortung wurde vor 2 Jahren durch den Umstieg ins Projektmanagement erfüllt. In dieser Tätigkeit fungiere ich als Bindeglied zwischen allen Projekt-Stakeholdern und trage die technische und kaufmännische Projektverantwortung. Als Projektmanager für internationale Projekte sind wechselnde Rahmenbedingungen an der Tagesordnung, doch selbst anspruchsvollste Aufgaben lassen sich durch die gute Zusammenarbeit mit dem Projektteam erfolgreich lösen.