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#FavoriteMoments: Mit dem Zug zur Arbeit

#FavoriteMoments: Mit dem Zug zur Arbeit

ICE Schnellzug während der Fahrt auf einer zweigleisigen Strecke
In diesem Artikel
 

Ob auf dem Weg zur Arbeit oder unterwegs durch die Stadt: Bahninfrastruktur ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Wir leisten dazu weltweit einen wichtigen Beitrag – von hochwertigen Schienen und Weichensystemen bis hin zu innovativen Lösungen für sichere und langlebige Bahnnetze. So steckt in vielen Zug-, Straßenbahn- und Metronetzen ein Stück voestalpine.

 

Vier Mitarbeiter:innen aus Japan, Österreich, Mexiko und Brasilien berichten, warum die Bahn für sie im Alltag unverzichtbar ist und welche #FavoriteMoments sie dabei erleben.

Tokio/Japan 

Koji I.

Lagerverwaltung, ASSAB Japan
Wie lange dauert der Weg zur Arbeit?
Koji I.: Ich arbeite seit 2004 bei ASSAB Japan. Für meinen Arbeitsweg brauche ich etwa eine Stunde. Ich fahre von der Motoyawata Station zur Yotsuya Station. Die Entfernung beträgt etwa 18 km, die eigentliche Zugfahrt dauert rund 40 Minuten.
Was zeichnet das Bahnfahren in Tokio aus?
Koji I.: Tokio verfügt über ein gut ausgebautes Bahnnetz. Daher ist es üblich, mit dem Zug aus den Vororten zum Arbeitsplatz in der Innenstadt zu pendeln. Nahverkehrszüge sind pünktlich und sicher, zudem schneller und preiswerter als andere Verkehrsmittel. Allerdings ist der morgendliche Pendler:innenverkehr extrem: Die Züge sind fast immer voll. Ich stehe etwa 40 Minuten lang und schwanke mit dem Zug mit. Aber das ist gut für die Ausdauer.
Ihre persönlichen #FavoriteMoments im Zug?
Koji I.: Im Gegensatz zu den meisten Menschen, die Kopfhörer tragen und auf ihre Smartphones starren, lese ich im Zug oft Bücher. Morgens freue ich mich darauf, im Soba-Restaurant auf dem Bahnsteig Soba-Nudeln zu essen. Nach der Arbeit kann ich mit Kolleg:innen etwas trinken gehen und dann direkt mit dem Zug nach Hause fahren.
Linz/Österreich

Wolfgang M.

Kurator voestalpine Stahlwelt
Wie lange dauert der Weg zur Arbeit?
Wolfgang M.: Seit ich in der voestalpine im Jahr 2023 gestartet habe, pendle ich viermal pro Woche mit dem Zug von Wien nach Linz. Um fünf Uhr stehe ich auf, um sechs Uhr geht mein Zug und noch vor acht Uhr bin ich im Linzer Werk. Die Strecke von zu Hause zum Bahnhof in Wien und vom Bahnhof in Linz an meinen Arbeitsplatz lege ich mit dem Faltrad zurück, das ich im Zug mitnehme.
Was zeichnet das Bahnfahren in Österreich aus?
Wolfgang M.: Ich fahre auf einer der wichtigsten und damit auch verlässlichsten Strecken in Österreich. Ich kann mich darauf verlassen, dass ich sehr pünktlich ankomme und bin auch noch viel günstiger unterwegs als mit dem Auto. Außerdem: Bahnfahren tut der Umwelt gut – und Radfahren mir!
Ihre persönlichen #FavoriteMoments im Zug?
Wolfgang M.: Die Fahrt mit der Bahn ist immer sehr angenehm. Ich muss mich um nichts kümmern, steige einfach ein und fahre quasi mit meinem eigenen Chauffeur. Während der Fahrt in die Arbeit höre ich am liebsten Podcasts, zum Beispiel „Geschichten aus der Geschichte“.  Auf dem Weg nach Hause lese ich Bücher oder Zeitschriften. Diese Zeit nutze ich als Pause für mich selbst zwischen der Arbeit und der Zeit mit meiner Familie. Einige Fahrgäste treffe ich regelmäßig, sodass auch immer wieder nette Gespräch entstehen.
Mexiko-Stadt/Mexiko

Andreek R.

Qualitätsingenieur für Prüfung und Wareneingang, voestalpine Böhler Welding Mexico
Wie lange dauert der Weg zur Arbeit?
Andreek R.: Ich arbeite seit 2025 bei der voestalpine und pendle fünf Tage die Woche mit dem Zug. Ich nutze die S-Bahn-Linie nördlich von Mexiko-Stadt, zwei Stationen (Cuautitlán–Lechería) auf dem Weg zur Arbeit und zwei Stationen retour auf dem Heimweg. Meine Pendelzeit beträgt insgesamt etwa eineinhalb Stunden. Zusätzlich zur S-Bahn fahre ich auch mit zwei Bussen.
Was zeichnet das Bahnnetz in Mexiko-Stadt aus?
Andreek R.: Ich habe mich für die Bahn entschieden, weil sie schneller ist, ich damit den Stau umgehen kann und sie mich bequem direkt zu meinem nächsten Ziel nach der Arbeit bringt – dem Fitnessstudio. Die Bahn ist deutlich schneller als andere Verkehrsmittel und hilft mir, meinen Tag effizienter zu gestalten.
Ihre persönlichen #FavoriteMoments beim Zugfahren?
Andreek R.: Während der Fahrt höre ich meistens Musik und lese Bücher. Das hilft mir dabei, mich zu entspannen und meine Zeit gut zu nutzen.
São Paulo/Brasilien

Sabrina S.

 Import-Assistentin, voestalpine Böhler Welding
Wie lange dauert der Weg zur Arbeit?
Sabrina S.: Ich pendle seit 2024 mit dem Zug zur Arbeit, also seit ich bei der voestalpine zu arbeiten begonnen habe. Viermal pro Woche fahre ich mit dem Zug von meinem Wohnort zu meinem Arbeitsplatz bei voestalpine Böhler Welding Soldas do Brasil Ltda, wo ich als Import Assistentin tätig bin. Die Fahrt von meinem Zuhause zur Arbeit dauert etwa eine Stunde. Von der Station, die meinem Zuhause am nächsten ist, bis zur Station in der Nähe meines Arbeitsplatzes passieren wir insgesamt fünf Haltestellen. Ich muss unterwegs nicht umsteigen, was sehr praktisch ist. Die Zugfahrt dauert etwa 20 Minuten.
Was zeichnet das Bahnnetz in São Paulo aus?
Sabrina S.: Die Strecke ist eine schnelle und sichere Verbindung mit geringem Risiko für unerwartete Zwischenfälle. Was mir am Pendeln mit dem Zug besonders gefällt, ist die Geschwindigkeit und Bequemlichkeit, mit der man von einem Ort zum anderen gelangt. So spare ich Zeit und komme entspannt und sicher zur Arbeit.
Ihre persönlichen #FavoriteMoments beim Zugfahren?
Sabrina S.: Im Zug sitze oder stehe ich normalerweise in der Nähe der Fenster oder Türen, weil ich gerne die Landschaft beobachte.
Fahrgäst:innen
0 Mio
nutzen täglich den Bahnhof Shinjuku, eine der verkehrsreichsten Tokioter Bahnstationen
Fahrgäst:innen
0 Mio
beförderte die ÖBB im Jahr 2023
Fahrgäst:innen
0 Mio
nutzen 2024 die S-Bahn Tren Suburbano in Mexiko-Stadt
Schienennetz
0 km
in Brasilien – der Großteil entfällt auf den Güterverkehr
Über die Kampagne

In unserer neuen Marken- und Imagekampagne #FavoriteMoments zeigen wir unseren Beitrag für ein modernes, nachhaltiges Leben aus der Perspektive der Menschen. Wir stellen ihre individuellen Lieblingsmomente in den Mittelpunkt und das Engagement unserer Mitarbeiter:innen, das solche Momente möglich macht. Der eigens komponierte Song „All diese Momente“ begleitet die Kampagne und vermittelt musikalisch unsere Werte, den Mut, die Gemeinschaft und unsere Zukunftsfreude und wird authentisch von Bildern unserer Mitarbeiter:innen begleitet.

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Die voestalpine ist ein weltweit führender Stahl- und Technologiekonzern mit kombinierter Werkstoff- und Verarbeitungskompetenz. Die global tätige Unternehmensgruppe verfügt über rund 500 Konzerngesellschaften und -standorte in mehr als 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten. Sie notiert seit 1995 an der Wiener Börse. Mit ihren Premium-Produkt- und Systemlösungen zählt sie zu den führenden Partnern der Automobil- und Hausgeräteindustrie sowie der Luftfahrt- und Öl- & Gasindustrie und ist darüber hinaus Weltmarktführer bei Bahninfrastruktursystemen, bei Werkzeugstahl und Spezialprofilen. Die voestalpine bekennt sich zu den globalen Klimazielen und verfolgt mit greentec steel einen klaren Plan zur Dekarbonisierung der Stahlproduktion.