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Am 23. Juli fand eine besondere Pressereise statt, bei der zwei oberösterreichische Leitbetriebe ihre enge Zusammenarbeit präsentierten: Das BMW Group Werk Steyr setzt künftig auf das hochinnovative isovac® Elektroband von voestalpine für die nächste Generation elektrischer Antriebe. Damit wird ein starkes Zeichen für technologische Exzellenz, regionale Wertschöpfung und nachhaltige Mobilität gesetzt.

Die BMW Group und voestalpine verbindet eine langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich der E-Mobilität. Mit dem neuen Gen6 E-Motor, der im Werk Steyr gefertigt wird, beginnt ein neues Kapitel: voestalpine Elektroband in Premiumqualität in Kombination mit modernster Beschichtungstechnologie bildet das Herzstück der Rotoren und Statoren dieser hocheffizienten Antriebe. Diese Motoren treiben künftig die Fahrzeuge der Neuen Klasse an – ein Meilenstein in der Transformation der Automobilindustrie.

Die voestalpine ist mit ihren hochqualitativen Stahlprodukten weltweit ein wichtiger Partner für die Automobilindustrie. Wir stehen für Innovationskraft, Qualität und Kundenverbundenheit. Als langjähriger Lieferant von BMW sind wir stolz darauf, unsere Partnerschaft nun auf die nächste Stufe zu heben. Die Lieferung unseres Premium-Elektrobandes an das Werk in Steyr für die Motoren der Neuen Klasse von BMW ist ein Beweis für unser gemeinsames Streben nach Innovation und ein wichtiger Schritt in die Zukunft der Elektromobilität.
Hubert Zajicek, Mitglied des Vorstandes der voestalpine AG und Leiter der Steel Division
isovac® Elektroband ermöglicht die Fertigung von Hochleistungsantrieben mit:
Diese Eigenschaften machen isovac® zum idealen Werkstoff für moderne E-Motoren – und zum Schlüssel für mehr Reichweite, Leistung und Nachhaltigkeit.
Ein weiterer entscheidender Faktor: Die ökologische Verantwortung entlang der gesamten Lieferkette. Die regionale Nähe zwischen Linz und Steyr reduziert Transportemissionen, während voestalpine mit einer klaren Roadmap zur CO₂-Optimierung punktet.

Die Zusammenarbeit mit der voestalpine ist auch eine bewusste Entscheidung für einen Stahlhersteller, der auf zukunftsorientierte Produktionsstandards setzt.
Klaus von Moltke, Geschäftsführer BMW Group Werk Steyr
Diese Kooperation zeigt eindrucksvoll, wie regionale Zusammenarbeit globale Maßstäbe setzen kann. Zwei Technologieführer bündeln ihre Kräfte, um die Mobilität von morgen aktiv mitzugestalten – effizient, nachhaltig und zukunftsorientiert.