Jan-Martin hat bei einem Schulpraktikum an unserem Standort in Sainerholz erfahren, wie gut Elektrik und Metalltechnik bei der Mechatronikausbildung zusammenwirken. Derzeit absolviert er bereits das zweite Ausbildungsjahr bei uns.
Jan-Martin fasziniert die Zusammenarbeit von Elektrik, Metalltechnik und Steuerungstechnik für unsere Weichenantriebe an unserem voestalpine Railway Systems-Standort in Sainerholz. Die Weichenantriebe bauen wir in unterschiedlichen Größen, von kleinen Wandmontagesystemen bis zu Antriebsgiganten mit bis zu 300 kg. Allen gemeinsam ist, dass sie die Weichen entsprechend umstellen. Beim Schulpraktikum in unserer Produktion und auch im Service hat Jan-Martin gesehen, wie wesentlich einwandfreie Weichenantriebe für die Sicherheit am Schienenweg sind.
– Jan-Martin, Lehrling MechatronikEs ist schön zu sehen, was der eigene Beitrag beim Produkt bewirkt und dass es täglich von so vielen Menschen benutzt wird.
Die Ausbildung locker starten
Die ersten drei Tage seiner Mechatronikausbildung lernten er und seine Azubi-Kolleg:innen sich untereinander, den Standort und die Produkte kennen. Im ersten Ausbildungsjahr absolvierte Jan-Martin einerseits den Metalltechnikgrundkurs, also Fräsen, Feilen, Bohren usw., andererseits stand Elektrik auf dem Ausbildungsplan. Diesen Bereich hat er sich zuvor deutlich komplizierter vorgestellt, jetzt findet er die Elektrik besonders interessant. Dass er zusätzliche Ausbildungsmodule wie Mess- und Sicherheitstechnik oder Elektropneumatik besuchen darf, findet der Azubi richtig gut und wichtig für seine Ausbildung.
#FavoriteMoments beim Handwerk
Jan-Martin wollte nach der Pflichtschule praktisch arbeiten und zügig eine abgeschlossene Ausbildung in den Händen haben. Seit dem zweiten Ausbildungsjahr arbeitet er meist gemeinsam mit einem:r Facharbeiter:in zusammen. Ihm gefällt gut, dass seine Aufgaben als Mechatroniker sehr vielseitig sind, sowohl bei den vielen verschiedenen Weichenantrieben als auch bei der weiterführenden Signaltechnik. Er freut sich schon darauf, wenn er auf Montage fahren und die Antriebe direkt am Gleis einbauen darf.
– Jan-Martin, Lehrling Mechatronik“Mit meinen Arbeitszeiten bin ich sehr zufrieden, weil ich morgens viel besser arbeiten kann als abends. Da ich früh frei habe, kann ich nach der Arbeit meinen Hobbys nachgehen.”


