Ausbildung in
der voestalpine AG
voestalpine AG
Porträt von Max in blauer Arbeitskleidung vor einer Maschine in der Werkhalle.

Azubi Max wird Industriemechaniker: #FavoriteMoments mit Zukunft!

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Max hat sich für seinen Berufsweg nach der 10. Schulstufe mit seinen Freunden über die weitere Ausbildung beraten. Sie haben ihn für eine Ausbildung bei uns begeistert. Er erlernt den abwechslungsreichen Beruf der Industriemechanik am Standort Brandenburg.

Züge, Schienen, Weichen – es gibt sie auf der ganzen Welt und sie werden überall gebraucht. Max hat sich mit Blick auf eine zukunftsorientierte Branche für eine Ausbildung zum Industriemechaniker bei uns am Standort Brandenburg entschieden. Neben einem modernen Arbeitsplatz in der internationalen Hochleistungszugsbranche bieten wir nämlich noch viel mehr: Teamwork, Hilfsbereitschaft, Abwechslung und eine praktische Ausbildung mit ausgezeichneten Übernahmechancen.

„Ich dachte: Industriemechaniker gibt es ja in vielen Unternehmen, also ist dies ein Beruf, den man immer braucht.”

– Max, Industriemechanik Auszubildender

#FavoriteMoments ab dem Onboarding

Freunde haben Max für die Berufsausbildung bei uns überzeugt. 15 Industriemachaniker:innen, zwei Konstruktionsmechaniker:innen und ein Anlagenmechaniker sind gemeinsam mit ihm in die Ausbildung gestartet und mehr als die Hälfte kannte er schon davor. Vom ersten Tag an, bei der Vorstellungsrunde und bei der Werksführung, haben sich alle Azubis gut verstanden – und auf Anhieb auch mit den Ausbilder:innen. Die folgenden Onboarding-Tage verstärkten diese Gruppendynamik zusätzlich – das waren die ersten #Favorite Moments für Max. Auch Auszubildende aus dem zweiten und dritten Ausbildungsjahr kennt er mittlerweile recht gut. Wenn er später Freund:innen anwirbt, kann er sich auch über eine Prämie freuen.

„Hier kümmert man sich darum, dass sich die Leute, die hier anfangen, wohlfühlen.“

– Max, Industriemechanik Auszubildender

Wertvoller „Rundlauf“

Max absolviert derzeit das erste von drei Ausbildungsjahren. Zuerst erlernt er im neuen Ausbildungszentrum Handwerkliches wie Fräsen, Feilen, Bohren und das Bedienen der entsprechenden Maschinen. Im zweiten Ausbildungsjahr wechselt die Ausbildung im dreimonatlichen Rundlauf durch alle Abteilungen und im dritten erfolgt die Spezialisierung auf einzelne Bereiche. Wenn er Facharbeiter:innen bei ihrer Arbeit in den verschiedenen Hallen begleitet, merkt er die Bedeutung seiner Arbeit: Man hilft dem Unternehmen und der Betriebsinstandhaltung, dass es vorangeht.

„Nach der Ausbildung wird man ins Team fix übernommen. Das war ein wichtiger Punkt für mich.“

– Max, Industriemechanik Auszubildender

Gute Ausbildung mit logischem Denken

Max findet, dass man vor allem logisches Denken und physikalisches Grundwissen für den Ausbildungsstart in die Industriemechanik braucht. Ein Beispiel: Nach dem Bohren soll man den Bohrer nicht sofort angreifen, weil der heiß wird. Alles andere erlernen die Jugendlichen Schritt für Schritt.

„Wenn man gern abwechslungsreiche Arbeiten erledigt, dann ist die Ausbildung hier genau richtig.“

– Max, Industriemechanik Auszubildender