Tradition

  • 1952 - Gründung durch Firma Rheinstahl zur Aufbereitung von Altschienen in Ausgangslängen von bis zu 30 Metern
  • 1961 - Ausbau der Anlage um Auslieferlängen bei Alt und Neuschienen von bis zu 120 Metern zu gewährleisten Die Altschienenaufbereitung erfolgte zwischenzeitlich durch die Deutsche Bundesbahn
  • 1972 - Übernahme des Werkes durch Stahlberg Roensch KG und weiterer Ausbau der Anlage auf eine Länge von 2.000 Metern bei einer Breite von 60 Metern
  • 1992 - Ausbau der Verladeanlagen auf bis zu 180 Meter Schienenlänge
  • 1996 - Ausbau der Verladeanlagen auf bis zu 360 Meter Schienenlänge
  • 2007 - Mehrheitliche Übernahme des Werkes durch die voestalpine AG mit Hauptsitz in Linz, Österreich