Mit iFIX ONE der Sonne nach

iFIX ONE ist das jüngste Mitglied der iFIX-Familie und bietet Sonnenstromnutzern bessere Leistungen für mehr nutzbaren Strom und weniger CO2-Emissionen. Das neue Befestigungssystem für Photovoltaik-Module profitiert vom Know-how der voestalpine Automotive Components Schwäbisch Gmünd – in Sachen Sonnenstrom und hocheffiziente Kaltumformung.

Mehr von der Sonne.

Die Südausrichtung galt lange als ein Muss für PV-Anlagen, liefert doch in unseren Breiten die Sonne bei Einstrahlung aus dieser Himmelsrichtung ihre größte Intensität. Für Eigenverbraucher ist ein Angebot an selbst erzeugtem Strom, das sich breiter über den ganzen Tag verteilt, jedoch die bessere Option – womit die so genannten Ost-West-Aufständerungen ins Spiel kommen. Deren Ausrichtung bietet morgens zu einem früheren Zeitpunkt sowie am Abend länger höhere Leistungen, ohne sich auf die typische Mittagsspitze zu konzentrieren. Außerdem lässt sich durch die spezifische Bauweise der Ost-West-Aufständerung auf der gleichen Dach- mehr PV-Modulfläche unterbringen. Für den Eigenverbraucher ist eine solche Anlage daher die bessere Lösung.

Weniger Material.

Mit der neuen Variante des Befestigungssystems iFIX kann voestalpine Automotive Components Schwäbisch Gmünd ihre Stärken noch deutlicher ins Spiel bringen: Hocheffiziente Kaltumformung und eine langjährige Erfahrung in der Fertigung von PV-Systemen. Fast drei Jahre tüftelte das Team gemeinsam mit dem Vertriebspartner an einer neuen Lösung, die auf dem Markt mehr als nur mithalten kann. Denn der Materialeinsatz konnte im Vergleich zu iFIX 1.0 ohne Funktionalitätsabstriche auf ein Drittel reduziert werden: Ein weiteres Plus für die CO2-Einsparung. 

Wetterfest für Grünstrom.

Wind und Schnee lasten schwer auf den Sonnenstromanlagen. Dafür haben die Entwickler probeweise 4.800 kg Gewicht auf die montierten PV-Module geschichtet – Nachweis für die Wetterfestigkeit von iFIX ONE. Seine Widerstandskraft beruht außerdem auf dem Konstruktionsmaterial: Das Schwesterunternehmen voestalpine Stahl stattet das Stahlblech des neuen iFIX mit Zink-Magnesium-Beschichtung aus. Zur Planung der Anlagen wird den Errichtern mittlerweile auch eine mit Kunden gemeinsam entwickelte App als leicht bedienbares Online-Tool zur Verfügung gestellt. Ob nun Süd oder Ost-West – der Kurs in Richtung Nachhaltigkeit stimmt auf jeden Fall.

Die Ost-West-Ausrichtung erlaubt größere Moduldichte auf dem Dach. (© Dieter Hawlan)
Die Ost-West-Ausrichtung erlaubt größere Moduldichte auf dem Dach. (© Dieter Hawlan)
Strom bis in den Abend mit iFIX ONE (© Dieter Hawlan)
Strom bis in den Abend mit iFIX ONE (© Dieter Hawlan)