Im Ausbildungszentrum der voestalpine am Standort Linz werden Lehrlinge mit den neuesten Zukunftstechnologien vertraut gemacht. Am erweiterten Stundenplan stehen digitale Lerninhalte und Tools, die Arbeit mittels Virtual Reality Brillen und der Einsatz von Tablets sind fixer Bestandteil des Lehrangebots.

Aktuell absolvieren insgesamt rund 1.300 Jugendliche eine Lehre im voestalpine-Konzern, rund 400 junge Fachkräfte im hochmodernen Ausbildungszentrum am Standort Linz. Mit den digitalen Modulen wird das bereits bestehende Ausbildungsangebot perfekt ergänzt. Das kommt auch bei den künftigen Jungfacharbeitern sehr gut an.                  

Entwicklung digitaler Lernmodule

Digital, ganz real: Mit der Entwicklung von neuen, digitalen Lernmodulen in ihrem Ausbildungszentrum in Linz ist die voestalpine sprichwörtlich am Puls der Zeit, denn die Digitalisierung ist längst in unserem Alltag angekommen und verändert auch das Arbeitsleben maßgeblich. Seit vergangenem Herbst ist das Linzer Ausbildungsbildungszentrum um vier digitale Module reicher.

 
Die Jugendlichen können ab dem Ende ihres ersten Lehrjahres das neue Angebot nutzen, das die fundierte Facharbeiterausbildung vor Ort perfekt ergänzt. Das freut die Digital Youngsters besonders, wie Pauline Seidermann, Finanzvorständin und Zuständige für die Lehrausbildung der Steel Division des voestalpine-Konzerns, betont:

Die Jugendlichen reagieren rasch auf die Anforderungen der Digitalisierung und setzen die neuen Technologien problemlos in der beruflichen Praxis um.Pauline Seidermann

Das Tablet als Schraubenschlüssel der Zukunft

Damit die Fachkräfte von morgen mit der digitalen Welt im Berufsalltag optimal vertraut werden, setzt man im Ausbildungszentrum in Linz den Fokus speziell auf den Einsatz digitaler Techniken und Tools: Vor allem Tablets spielen etwa für den Reparaturablauf eine wichtige Rolle. Um Berührungsängste mit dem Arbeiten in der sogenannten „Virtuellen Realität“ frühzeitig abzubauen, lernen die Jugendlichen außerdem den professionellen Umgang mit der VR-Brille, damit sie ihre Kollegen zukünftig an fernen voestalpine-Standorten beispielsweise bei der Fehlersuche einer Anlage unterstützen können. 

Künftige Jungfacharbeiter werden in Linz bestens auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet

Vorzeige-Anlage trägt die Handschrift der Lehrlinge

Besonders gefragt ist die neue Modell-Produktionsanlage im Linzer Ausbildungszentrum, auf der die Digital Youngsters lernen, eigenhändig Anlagen zu reparieren und neue, digitale Systeme via Tablets einzusetzen. Die Anlage selbst trägt die Handschrift der voestalpine-Lehrlinge, die diese gemeinsam mit ihren Meistern in etwa 1.500 Arbeitsstunden geplant, gebaut und programmiert haben. Einzelne Bauteile der Modellanlage stammen sogar aus dem hauseigenen 3D-Drucker.

Das neue digitale Angebot und die Impulse, die vom voestalpine-Ausbildungszentrum in Linz ausgehen, überzeugen sowohl die Lehrlinge als auch erfahrene Mitarbeiter, die hier ihr Wissen auf den neuesten Stand bringen.

voestalpine mechatroniker

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