Jana Lautischer ist angehende Werkzeugbautechnikerin. Dass sie sich ausgerechnet die voestalpine Rotec als Arbeitgeber ausgesucht hat, ist natürlich alles andere als ein Zufall.

Wer hätte noch vor zwei drei Jahren gedacht, dass Jana einmal einen technischen Beruf ergreifen würde? Die Antwort ist ganz einfach: ihre Mama! Denn sie hat ihre Tochter immer schon zu überzeugen versucht, dass Technik keine reine Männersache ist. Nicht dass Jana immer exakt das getan hätte, was ihre Mutter wollte. Aber in diesem Fall wirkte die elterliche Überzeugungsarbeit. Verstärkt von der Tatsache, dass ihr Heimatort Mürzhofen in der Nähe von Krieglach liegt, wo wiederum die voestalpine Rotec Präzisionsstahlrohrprodukte herstellt. Genau hier beginnt die Geschichte von Jana Lautischer mit höchst zukunftsweisenden Schnuppertagen.

Jana Lautischer

Werkzeugbautechnik als richtige Entscheidung

„Schon das Schnuppern bei voestalpine Rotec war absolut cool. Auch deshalb, weil mir total nette Lehrlinge alles gezeigt und erklärt haben.“ Die unmittelbar danach getroffene Entscheidung, bei voestalpine Rotec als angehende Werkzeugbautechnikerin das Fundament für ihre Karriere zu legen, bezeichnet Jana heute als die beste ihres Lebens. Tatsächlich hat sich schon nach wenigen Monaten in der Lehrwerkstatt herausgestellt, dass Werkzeugbau genau ihr Ding ist. Gleiches gilt für die Unternehmenskultur in der voestalpine Rotec: „Frauen sind hier etwas völlig Normales. Von den 85 Lehrlingen im ersten Lehrjahr in der Lehrwerkstätte sind ca. 20 Mädchen.“ Ganz normal im Sinne von superfreundlich, sagt Jana, seien dort auch die Ausbildner. „Geduldiger und verständlicher kann man selbst komplizierteste Dinge nicht erklären.“

Girls Day ist eine gute Gelegenheit zur Information

Pläne für die Zukunft schmiedet Jana auch schon. Die Ausbildung bzw. Lehre will sie mit Matura abschließen. Und wenn alles nach Plan läuft, kann sie sich sogar ein technisches Studium auf einer Universität oder Fachhochschule vorstellen. Danach würde sie aber sofort wieder zur voestalpine zurückkehren. „Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Arbeitgeber besser und ein Arbeitsplatz sicherer und aufregender sein kann als hier.“ Deshalb wünscht sich Jana noch mehr Mädchen in der voestalpine. Den Girls Day empfindet sie als gute Gelegenheit, einmal in diese Richtung vorzufühlen. 

Ich bin für eine Arbeitswelt, in der Frauen und Männer auch in technischen Berufen absolut gleich behandelt werden. Noch dazu, wo ich die Erfahrung mache, dass sich viele Mädchen beim logischen Denken und in Mathematik sogar leichter tun als die Burschen.Jana Lautischer

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