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COVID-19

Für die voestalpine steht die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an oberster Stelle. Das Unternehmen hat sofort nach Aufkommen des Coronavirus in China damit begonnen, der Situation entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und Handlungsempfehlungen für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für Lieferanten und Partner auszuarbeiten, die laufend überprüft und angepasst werden. Die weltweite Belegschaft wird darüber im Rahmen breitflächiger Kommunikationsaktivitäten umfassend und tagesaktuell informiert. Alle Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit den Behörden und folgen den aktuellen Regulativen.

Die voestalpine ist im ständigen Austausch mit den Behörden und Belegschaftsvertretern und bewertet die jeweilige Lage auf Tagesbasis. Alle relevanten Konzernbereiche sind in einer „Corona TaskForce“ zusammengefasst, die sich in ständiger Abstimmung mit dem Vorstandsvorsitzenden der voestalpine AG befindet.

Coronavirus-Pandemie trifft voestalpine und ihre Kunden wirtschaftlich voll: Kurzarbeit in Österreich und weiteren europäischen Ländern unumgänglich

Die Coronavirus-Pandemie und ihre Folgen stellen die voestalpine vor große wirtschaftliche Herausforderungen. Durch massive Kapazitätsreduktionen bzw. laufende Produktionsstillstände in der Automobil-, Luftfahrt-, Maschinenbau- sowie in der Öl- und Gasindustrie ist die Nachfrage in den wichtigsten Kundensegmenten der voestalpine innerhalb weniger Tage eingebrochen. Um der erforderlichen Flexibilität in den nächsten Wochen Rechnung zu tragen und die Arbeitsplätze im Konzern, so gut wie in dieser schwierigen Lage möglich, abzusichern, wurde in rund 50 europäischen Konzerngesellschaften Kurzarbeit angemeldet (neben Österreich u.a. in Deutschland, Belgien und Frankreich).