voestalpine und Formel E zu Gast bei der Autocontact 2019 2 Minuten Lesezeit
Mobilität

voestalpine und Formel E zu Gast bei der Autocontact 2019

Julia Hermetter

Ob Sicherheit, Leichtbau, 3D-Druck oder E-Mobilität – die voestalpine gestaltet als Technologietreiber die Zukunft der Automobilbranche schon heute aktiv mit. Rund 30 % des Konzernumsatzes entfallen auf den Automotive-Sektor, das Produktportfolio reicht von Hochleistungsstählen für den Werkzeugbau bis hin zu einbaufertigen Komponenten für Karosserie oder Antrieb. Für den Technologiekonzern nahm Franz Rotter, Vorstandsmitglied der voestalpine AG und Leiter der High Performance Metals Division, am 26. September 2019 an einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Autocontact in Graz teil.

 

Die diesjährige Branchenkonferenz des Steirischen Mobilitätsclusters ACstyria stand unter dem Titel „Rethinking Mobility“ ganz im Zeichen des Wandels der Mobilitätsindustrie.

Formel-E-Bolide macht Station in Graz

Autocontact_Beitragsbild

Franz Rotter, voestalpine-Vorstand und Leiter der High Performance Metals Division, vor dem Formel E-Boliden

Seit der Saison 2018/19 ist die voestalpine für vorerst zwei Jahre Partner der ABB FIA Formel E Meisterschaft bei ihren Europa-Rennen. Mit der Präsentation der „voestalpine European Races“ unterstreicht der Technologiekonzern einmal mehr seine technologisch führende Position in der Elektromobilität. Zum Produktangebot zählen unter anderem Elektrobänder und Komponenten für noch effizientere E-Motoren sowie anspruchsvolle Teile für Batteriekästen. Darüber hinaus trägt die voestalpine mit der Produktion von höchstfesten automobilen Leichtbaukomponenten auch wesentlich zur Reichweitensteigerung von E-Autos bei.

Um die Kooperation mit der ersten vollelektrischen Straßenrennserie einem breiten Publikum zu veranschaulichen, kommt das voestalpine-eigene Formel-E-Showcar, das seine „Homebase“ in der Konzernzentrale in Linz hat, bei zahlreichen Events im In- und Ausland zum Einsatz – so zuletzt bei der Autocontact in Graz.