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Spatenstich für weiteren Ausbau in Schwäbisch Gmünd

Erst im Juli 2016 wurde bei der voestalpine Automotive Components Schwäbisch Gmünd die weltweit erste „phs-directform®“-Anlage in Betrieb genommen. Nun wird der Standort aufgrund eines Großauftrags für dieses einzigartige Fertigungsverfahren erweitert.

Am 6. März 2017 erfolgte der offizielle Spatenstich für den Bau einer neuen Fertigungshalle, um den 250-Millionen-Euro-Auftrag eines europäischen Premiumautomobilherstellers abzuwickeln. In Anwesenheit von Lieferanten, regionalen Vertretern aus Wirtschaft und Politik sowie der Geschäftsleitung und Mitarbeitern aus dem Projektteam fiel der Startschuss für die Investition von 13 Millionen Euro in den Standort der voestalpine Automotive Components Schwäbisch Gmünd GmbH & Co. KG. Die aktuelle Produktionsfläche von rund 52.000 Quadratmeter wird in den nächsten Monaten um weitere knapp 6.000 Quadratmeter erweitert. Auf dem zugekauften Grundstück entsteht eine neue Fertigungshalle inkl. Produktionsanlagen, in der pressgehärtete, höchstfeste und korrosionsbeständige Karosserieteile aus verzinktem Stahlband – vorwiegend im direkten Verfahren („phs-directform®“) – gefertigt werden.

Spatenstich für weiteren Ausbau in Schwäbisch Gmünd

Spatenstich mit Landrat Klaus Pavel, Oberbürgermeister Richard Arnold, Wirtschaftsbeauftragter Alexander Groll, Ortsvorsteherin Brigitte Weiß, Benno Rammelmüller, Alexander Pfaff und Thomas Anger (Geschäftsführer voestalpine Automotive Components Schwäbisch Gmünd GmbH & Co.)

Platz für neue Fachkräfte

Bis zum geplanten Produktionsstart im Sommer 2017 werden rund 40 neue Fachkräfte eingestellt. Derzeit sind 650 Mitarbeiter im Werk in Schwäbisch Gmünd beschäftigt, das als Kompetenzzentrum für Warmumformung im voestalpine-Konzern gilt.

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