“Krone E-Mobility Play Days” am Red Bull Ring: Die Formel E und das Rennen um eine nachhaltige Zukunft 3 Minuten Lesezeit
Mobilität

“Krone E-Mobility Play Days” am Red Bull Ring: Die Formel E und das Rennen um eine nachhaltige Zukunft

Viktoria Steininger
Redaktionell verantwortlich für die Themen am Blog, recherchiert und schreibt Viktoria Steininger auch selbst und gibt mit Geschichten Einblicke in den voestalpine-Konzern.

Bei den "Krone E-Mobility Play Days 2018" wurde der Red Bull Ring wieder zum Abenteuerspielplatz für klimafreundliche Formel-E-Boliden, E-Cars und Bikes. 100 voestalpine-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter spielten mit und konnten die Partnerschaft mit der Formel E hautnah erleben.

Summen ist das neue Brüllen: Wenn sich am Red Bull Ring im steirischen Rennsportmekka Spielberg sonst die Startflagge senkt, heulen die Motoren auf und der intensive Geruch nach Hochleistungsbenzin und verbranntem Gummi liegt in der Luft. Ganz anders klingt und riecht das bei den “Krone E-Mobility Play Days”: Auf Österreichs größtem Branchentreff für Elektromobilität entfalten die Renn- und Straßenfahrzeuge einer klimafreundlichen Verkehrszukunft ihren ganzen Speed mit einem dezenten Summen in ungetrübter Frischluft. Es geht um Reichweite statt Spritverbrauch und um Watt anstelle von PS.

Krone E-Mobility Play Days

Lucas Auer und Nico Müller in der voestalpine Area

"Wir sind all immer wieder selber überrascht, wie weit die Technologie schon ist, was die Autos schon alles können, wie eindrucksvoll die Fahrleistungen eines Elektroautos sind."
Nico Müller, DTM-Pilot & Formel E-Testfahrer

Mitarbeiterzeitreise erster Klasse

Zu denen, die bei den “Play Days” eine Zeitreise erster Klasse in diese Zukunft erleben konnten, zählte eine Hundertschaft von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der voestalpine. Für sie und ihre Begleitung war im voestalpine wing eine eigene Area mit freiem Blick auf das Geschehen am Renngelände reserviert, wo sich – wie schon 2017 – wieder rund 40.000 Besucherinnen und Besucher tummelten.
Neben Fahrzeugpräsentationen, Fachgesprächen und Stuntshows sowie einem Drohnen-Bewerb gab es die einmalige Gelegenheit, selbst eines der Elektrokraftpakete Probe zu fahren. “Absolut fantastisch”, fand das Thomas Meltzer von der voestalpine SIGNALING Zeltweg: “Wir haben gleich den neuen Jaguar und den Nissan Leaf getestet.”

"Bei den E-Mobility Play Days sieht man, dass das Interesse der Zuschauer an der Formel E sehr groß ist."
Rahel Frey, ADAC GT Masters-Pilotin

Formel E powered by voestalpine

Krone E-Mobility Play Days

Das mit Abstand größte Kraftpaket der “Play Days” war im voestalpine wing am Eingang zum Red Bull Ring zu bestaunen: Ein echter Formel-E-Bolide, präsentiert von voestalpine, dem stolzen neuen Hauptsponsor aller europäischen Formel E-Rennen. Die Partnerschaft mit dem nachhaltigen Verkehr verpflichtet eben: Als Hersteller extraleichter und gleichzeitig extrasicherer Karosserieteile sowie von Elektrobandpaketen und Batteriegehäusen ist die voestalpine ein maßgeblicher Impulsgeber der klimafreundlichen Zukunft.

"Die Technologie, die durch die Formel E weiter gepusht wird, der Elektroantrieb an sich, ist sicher ein großes Plus dieser Serie."
Nico Müller, DTM-Pilot & Formel E-Testfahrer

Auf in die voestalpine Race Cities

Die Rennsportabteilung dieser nahenden Zukunft war bei den “Play Days” in Gestalt etlicher Formel-E-Rennfahrerinnen und -rennfahrer vertreten. Das Meet & Greet mit ihnen war auch die Sternstunde des Tages von Lisa Seirlehner von der voestalpine Precision Strip: “Lässig, dass die Firma das macht!”
Ins Gespräch kam sie unter anderem mit der Schweizer Pilotin Rahel Frey, die mit ihrem Audi Elaine nach Spielberg gekommen war, den sie bei den Rennen der ADAC GT Masters über die Asphaltpisten jagt: “Ich freue mich definitiv auf die voestalpine Race Cities. Man sieht auch hier bei den E-Mobility Play Days, dass das Interesse der Zuschauer sehr groß ist.”

"Eine coole Sache, dass man einen E-Fahrer – natürlich mit dem Auto im Hintergrund – kennenlernen durfte!"
Thomas Leitner, voestalpine BÖHLER Aerospace
Viktoria Steininger