„Wir werden weiterhin mehr tun, als üblich ist!“ 3 Minuten Lesezeit
Karriere

„Wir werden weiterhin mehr tun, als üblich ist!“

Christopher Eberl
Christopher Eberl ist redaktionell verantwortlich für die Karriere-Themen sowie für die Lehrlingswebsite. Mit seinen Geschichten gewährt er Einblicke in die Arbeitswelten des voestalpine-Konzerns.

Thomas Zellner studierte in seiner Heimatstadt Leoben und startete 2015 gleich nebenan in der voestalpine Schienen GmbH in Donawitz als Betriebsingenieur. Hier steht im Anlagenmanagement vor allem das Thema Energie- und Ressourceneffizienz im Fokus.

Die Verbundenheit mit ihrem Land trotz aller Internationalität ist eine typische Charaktereigenschaft der Menschen in der Steiermark. Insofern lag es für Thomas Zellner nahe, an der Montanuniversität in seiner Geburtsstadt Leoben „Industriellen Umweltschutz“ und „Industrielle Energietechnik“ zu studieren. Ebenso folgerichtig war sein nächster Schritt ein paar Kilometer weiter in die voestalpine nach Donawitz. Konkret in die Abteilung Anlagenmanagement der voestalpine Schienen GmbH. Als Betriebsingenieur kümmert er sich dort um die Prozesse rund um die Anlagentechnik. Ein wichtiger Fokus liegt dabei auf der Optimierung der Energie- bzw. Ressourceneffizienz.

„Ich habe mich sofort wertgeschätzt gefühlt“

„Es ist schon faszinierend, an wie vielen ‚Stellschrauben‘ man in Sachen Effizienz bei Anlagen dieser Dimension drehen kann. Alles mit dem Ziel, unsere Produkte noch ressourcenschonender, mit noch weniger Energieeinsatz und dadurch natürlich auch kostengünstiger zu produzieren.“ In den drei Jahren bei der voestalpine kann Thomas Zellner stolz auf einige Erfolge zurückblicken. Zum Beispiel: Gleich zu Beginn seiner Tätigkeit wurde auf Basis seiner Kosten- und Risikoanalyse eine Anlagenstrategie zur Optimierung des Instandhaltungsprozesses entwickelt. „Von Anfang an haben die Kolleginnen und Kollegen großen Wert auf meine fachliche Expertise gelegt. Ich habe mich sofort wertgeschätzt gefühlt.“

Bedeutung des betrieblichen Umweltschutzes steigt

Für den leidenschaftlichen Mountainbiker und Betreiber einer eigenen Fotovoltaik-Anlage hat sich der betriebliche Umweltschutz in den drei Jahren bei der voestalpine merkbar weiterentwickelt. Ebenso wie sein Tätigkeitsbereich, der in dieser kurzen Zeit noch umfangreicher und abwechslungsreicher geworden ist. Die Gründe dafür? „Erstens, weil es so viele Mittel und Wege gibt, Effizienzsteigerung zu erzielen. Zweitens, weil im Instandhaltungsbereich schnelle Reaktionen gefragt sind. Die fokussierte Art, wie wir Lösungen in unserem tollen Team erarbeiten, finde ich extrem spannend.“

Die Umwelt erhalten, wie wir sie kennen

Nach der Zukunft des betrieblichen Umweltschutzes gefragt, antwortet Thomas Zellner mit der Feststellung, dass die Suche nach Effizienzpotenzialen immer intensiver wird. Dieser Trend würde wohl auch in Zukunft anhalten. Natürlich nicht nur in der voestalpine.

"Allerdings bin ich davon überzeugt, dass wir in unserem Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit weiterhin mehr tun werden als allgemein üblich ist bzw. vom Gesetzgeber gefordert wird. Denn wir sollten die Umwelt für die nächste Generation so erhalten, wie wir sie heute kennen."
Thomas Zellner

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