voestalpine suchte bei „Sales Challenge“ den besten Vertriebsnachwuchs 3 Minuten Lesezeit
Karriere

voestalpine suchte bei „Sales Challenge“ den besten Vertriebsnachwuchs

Volkmar Held

Auf der Suche nach den besten Vertriebsmitarbeitern hat die Steel Division am 20. September erstmals die „Sales-Challenge – HAK meets voestalpine“ veranstaltet. Platz 1 der insgesamt 12 teilnehmenden Handelsakademien ging an die BHAK Wels 1, auf Platz 2 und 3 rangieren die BHAK Wels 2 und die HAK Freistadt.

Sie hießen „HochofenHAKler“, die „Unglaublichen“ oder „Perger HAKlethen“: Die voestalpine-Stahlwelt war am 20. September Heimat für 12 Teams oberösterreichischer Handelsakademien (BHAK Wels 1, BHAK Wels 2, BHAK Linz-Auhof, HAK Eferding, HAK Freistadt, HAK Lambach, BHAK/BHAS Linz International Businessschool, BHAK Perg, HAK Rohrbach, BHAK Steyr, HAK Kirchdorf, HAK Traun). Sie waren angetreten, um die Sales Challenge „HAK meets voestalpine“ zu meistern. Mit der Premiere dieser Veranstaltung stellte voestalpine Karrieremöglichkeiten im Verkaufsbereich vor. In der Steel Division sind derzeit rund 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkauf und Kundenservice beschäftigt, fast die Hälfte ist weltweit in 23 Ländern im Vertrieb tätig.

"Ein Job in unserem Vertriebsbereich bietet aufgrund der vielfältigen Projekte in einem hochtechnologischen Umfeld viel Abwechslung und eröffnet zahlreiche Karrierechancen, insbesondere auch international in unseren weltweiten Vertriebsniederlassungen."
Wolfgang Mitterdorfer, Vertriebsvorstand der Steel Division des voestalpine-Konzerns

Für Vertriebs-Nachwuchskräfte gibt es in der Steel Division seit mehr als 20 Jahren auch zwei Traineeprogramme für HAK-, FH- und Uni-Absolventen, mit dem Ziel den jungen potenziellen Mitarbeitern intensiv Fachwissen zu vermitteln und die Möglichkeit zu geben, Netzwerke aufzubauen.

Teamgeist, Cleverness und Social Media

Mit der Sales-Challenge ergänzt voestalpine die Digitalisierung ihrer Technologien und Prozesse mit dem neusten Level der Personalsuche: Die operative Veranstaltungsorganisation übernahm die Challenge-App, selbstgedrehte Team-Videos brachten für das Schlussvoting Zusatzpunkte durch Instagram-Likes.

Zuvor gab es aber zahlreiche Aufgaben zu bewältigen, wie etwa das VR Memory Hunt, die „Marshmallow Challenge“ oder die „Schatzsuche“. Alle Challenges bargen ernstzunehmende Herausforderungen an Teams und Einzeltalente. Fähigkeiten wie etwa Beharrlichkeit und Überzeugungskraft waren bei den harten Verhandlungen in der Verkaufs-Challenge gefragt.

"Unsere Vorbereitung auf die Challenge hat in der 1. Klasse der HAK angefangen mit den einzelnen Fächern, da können wir heute unser Wissen unter Beweis stellen."
Jakob, Team „#WASHL“ (HAK Lambach)

Die finale Aufgabe verlangte die Vorstellung eines nicht identifizierten voestalpine-Erzeugnisses unter einer neuen Produktidee. Das forderte noch einmal Teams und Einzeltalente. Nach der gemeinsamen Vorbereitung war in einer zweiminütigen Präsentation das Produkt (Product Pitch) den versammelten Teilnehmern vorzustellen. Letztlich bewiesen alle 12 Mini-Verkaufsshows, dass hier viele Talente auf Förderung warten.

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Erfolg für alle

Wolfgang Mitterdorfer, der als Jurymitglied „HAK meets voestalpine“ begleitete, zeigte sich von der Leistungsfähigkeit der oberösterreichischen Handelsakademien tief begeistert.

Am Ende des Tages standen die punktbesten Teams fest:

  1. Team46 (BHAK Wels I)
  2. Die Unglaublichen (BHAK Wels II)
  3. Team Freistadt (HAK Freistadt)

Die Sieger konnten sich über Schecks für Sachprämien freuen. Schülerinnen und Schüler, die bei der Sales Challenge durch ihre Leistungen besonders auffielen, erhielten zudem eine sogenannte „Wild Card“, die ihnen – im Falle einer späteren Bewerbung bei der voestalpine – eine fixe Einladung zu einem Bewerbungsgespräch garantiert.

"Die Wildcard für spätere Bewerbungen finde ich eine gute Idee. Nach der Schule wäre voestalpine eine gute Option."
Andrea, Team „Perger HAKlethen“

Am Ende waren sich alle einige: Eine solche Challenge zeigt uns nicht nur die Zukunft, sondern bereits die Gegenwart der Mitarbeitersuche. Das bestätigten die HAK-Schülerinnen und Schüler. „Attraktiv, cool und unmittelbar an den Mitarbeitern“, empfand es Jerome vom Siegerteam, „Zeitungsinserate kommen da nicht mit.“ Dies bestätigt auch Michael: „Ich habe schon mit dem Marketingleiter von der voestalpine gesprochen und ich denke, dass das Unternehmen als Arbeitgeber sehr attraktiv ist.“
Einer Neuauflage von „HAK meets voestalpine“ sähen alle Beteiligten gern entgegen.

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