Vom Ausbildungszentrum zum größten Industrieroboter Österreichs 2 Minuten Lesezeit
Mitarbeiter im Fokus

Vom Ausbildungszentrum zum größten Industrieroboter Österreichs

Christopher Eberl
Christopher Eberl ist redaktionell verantwortlich für die Karriere-Themen sowie für die Lehrlingswebsite. Mit seinen Geschichten gewährt er Einblicke in die Arbeitswelten des voestalpine-Konzerns.

Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen. Nach diesem Motto bereitet die Polytechnische Schule in St. Peter ihre Schüler aufs Berufsleben vor. Jakob Dippelreit-her war einer von fünf Absolventen seines Jahrgangs, die sich 2012 für eine Lehre bei der voestalpine in Böhlerwerk entschieden haben. Bereut hat er es nicht.

Für Jakob Dippelreither war eine Lehre in der voestalpine schon insofern naheliegend, als sein Vater dort seit 35 Jahren Mitarbeiter ist. „Aber erst das Schnuppern in der Lehrwerkstätte der voestalpine Precision Strip hat mich endgültig überzeugt.“ Nach vier Jahren Ausbildung in den Berufen Metalltechnik/Maschinenbau und Elektrotechnik/Anlagen und Betriebstechnik zieht der begeisterte Klarinetten-Spieler heute eine mehr als positive Bilanz seiner Lehrzeit. „Wir hatten ein extrem cooles, junges Ausbilderteam, eine absolut tolle Atmosphäre und das Wichtigste von allem: eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Fachausbildung auf allerhöchstem Niveau.“

Fit für Österreichs größten Roboter

Seit 2016 arbeitet Jakob Dippelreither als Betriebselektriker in der Instandhaltung am neuen Standort von voestalpine Precision Strip in Kematen. Im modernsten Kaltwalzzentrum der Welt liegt sein Fokus auf der Steuerungstechnik. Weshalb er es ständig mit allerneuester Technologie zu tun hat. Stichwort Industrie 4.0. Und das in einer global einzigartigen Produktionsanlage. Dass Jakob noch dazu an einem der größten Industrieroboter in Österreich arbeitet, ihn adjustiert, wartet und seine Performance optimiert, gibt seinem Job noch einmal eine neue Dimension. „Unser Roboter bindet die Bandstahlringe automatisch ab und erzeugt eine große Bandbreite an Produkten. Von klein bis groß. Deshalb gibt es viele Aufnahme- und Ablagepunkte, die natürlich programmiert werden müssen. Auch das unterscheidet ihn von den meisten herkömmlichen Robotern, die immer nur „denselben Handgriff‘ ausführen.“

Jakob D. Industrieroboter

Demnächst vielleicht schon Werksmeister?

Spätestens jetzt wird nachvollziehbar, warum Jakob seine Entscheidung für eine Lehre in der voestalpine niemals bereut hat. Und warum er jedem diesen Weg ans Herz legt, der einen ab-wechslungsreichen und sicheren Job mit Perspektive nach oben anstrebt. Zum Beispiel weil die Ausbildung fachlich top ist, die Bezahlung überdurchschnittlich und das Arbeitsumfeld leistungsorientiert aber dennoch menschlich. Oder wie er es in eigenen Worten sagt: „Die Lehre in der voestalpine war voll lässig, ich habe echt viel gelernt und man ist als Facharbeiter super gerüstet für die Zukunft.“ Apropos Zukunft: Derzeit überlegt Jakob schon, ob er den Werksmeisterkurs belegen soll. So wie wir ihn kennen, wird er dieses Projekt sicher bald in Angriff nehmen.

Jetzt für eine Lehrstelle bei voestalpine Precision Strip bewerben:

Christopher Eberl

Finden Sie Ihren Traumjob bei der voestalpine!

Zum Online Jobportal