Investition in die Zukunft: Führungskräfteentwicklung in der Business Unit Automotive Components 3 Minuten Lesezeit
Karriere

Investition in die Zukunft: Führungskräfteentwicklung in der Business Unit Automotive Components

Christopher Eberl
Christopher Eberl ist redaktionell verantwortlich für die Themen am Blog sowie für die Lehrlingswebsite. Mit seinen Geschichten gewährt er tiefe Einblicke in die vielfältige Welt des voestalpine-Konzerns.

Mit dem anspruchsvollen Champions-Programm bereitet die Business Unit Automotive Components ihre besten jungen Führungskräfte auf die Zukunft vor. Mit „levelUP!“ will die voestalpine Automotive Components in Linz die Führungskultur in der Produktion weiter verbessern sowie Talente gezielt und früh fördern.

In der Metal Forming Division des voestalpine-Konzerns finden sich Weiterbildung und -entwicklung in der Unternehmenskultur & in der DNA der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vor allem die Business Unit Automotive Components ist hier mit vielfältigen Programmen jetzt schon „one step ahead“, wie beispielsweise die neueste Entwicklung des Champions-Programmes zeigt. Der Start des Champions-Programmes im Oktober 2020 musste leider online stattfinden. „Ich hoffe, dass wir uns im Sommer oder Herbst wieder persönlich treffen können“, ist Programmleiter Ernst Balla zuversichtlich. Auch Business Unit Leiter Harald Traxler setzt große Erwartungen in das Pilotprojekt: „Das Champions-Programm wendet sich ausdrücklich nicht an High Potentials, sondern an High Performer, die bereits in Führungspositionen aufgefallen sind.“

Das Champions-Programm: Die besten jungen Führungskräfte werden auf die Zukunft vorbereitet.

Persönlicher Entwicklungspfad für Teilnehmer

Die Kandidaten wurden von den Führungskräften der Business Unit Automotive Components bei ihrer Personalklausur ausgewählt. Danach wurde für alle elf Teilnehmer ein persönlicher Entwicklungspfad bis zur Programmziellinie definiert. Dazu kam ein zweitägiges Development Center mit Aufgaben, die alleine sowie im Team zu lösen waren. Zusätzlich zu den fünf dreitägigen Ausbildungsmodulen gibt es individuelle Entwicklungsbausteine: „Das kann die Teilnahme an einem bestimmten Weiterbildungskurs genauso sein wie das Studieren spezieller Literatur“, erklärt Balla. Ins Ausland geht es im Rahmen des Champions-Programms auch: Mit den Seminarorten Krems, Linz, Dettingen, Schwäbisch Gmünd und Bunschoten ist die Ausbildung auch eine Tour entlang der Wertschöpfungskette der Business Unit. Der Unterricht ist weitgehend Chefsache: „Es ist eine Besonderheit, dass wir fast ausschließlich auf Topmanager aus unseren eigenen Reihen setzen“, so Balla. Der Lehrplan liest sich wie das Inhaltsverzeichnis einer Managementbibel. Von der Gesprächs-, Verhandlungs- und Mitarbeiterführung ist über Projektmanagement, Prozesse und Produktion unter den Vorzeichen der Digitalisierung bis zur Entwicklung von Strategien alles drin, was man als Champion können und wissen muss.

Eine Investition in die eigene Zukunft

Es sind die Facharbeiterinnen und Facharbeiter, die die Produktionsanlagen der voestalpine Automotive Components Linz bedienen, warten und reparieren. So garantieren sie tagtäglich, dass hochwertige Produkte erzeugt werden, die Kunden aus aller Welt so schätzen. Beim Thema laufende Weiterentwicklung setzt man daher bewusst auf ein sehr breites Angebot, geht aber auch individuell auf jeden einzelnen Mitarbeiter ein. Im Zuge dieser Bemühungen und den letztjährigen Mitarbeiterbefragungen entwickelte das Unternehmen das Chancenprogramm „levelUP!“. „Wir legen mit ‚levelUP!‘ nun nach – das ist ein maßgeschneidertes Programm für potenzielle Nachwuchsführungskräfte für unseren personalstärksten Bereich, die Produktion“, weiß Produktionsleiter Georg Vaclavek. Mit „levelUP!“ kann voestalpine Automotive Components Linz eigenhändig die Führungskräfte von morgen aufbauen und nachhaltig ans Unternehmen binden. Das Programm soll Mitte des Jahres starten und umfasst zwei bzw. drei Module, verteilt über 16 Monate – die Inhalte des Programms reichen von „Selbstführung, andere führen und Systeme führen“ über die Themen Kommunikation und Konflikte bis hin zu praxisnahen „Übungsfällen“.

Es geht aufwärts in der Führungsarbeit: Susanne Spaun und Georg Vaclavek (v. l.) haben gemeinsam mit der Geschäftsführung und einem externen Partner und unter Einbeziehung des Betriebsrats das Programm „levelUP!“ entwickelt.

 

Christopher Eberl

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