„Profis arbeiten sicher“ – health & safety im voestalpine-Konzern 2 Minuten Lesezeit
Arbeitswelten

„Profis arbeiten sicher“ – health & safety im voestalpine-Konzern

Christopher Eberl
Christopher Eberl ist redaktionell verantwortlich für die Themen am Blog sowie für die Lehrlingswebsite. Mit seinen Geschichten gewährt er tiefe Einblicke in die vielfältige Welt des voestalpine-Konzerns.

Der 28. April ist der internationale Aktionstag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Anlass genug, um die Bedeutung von Arbeitssicherheit und Gesundheit sowie die Aktivitäten der health & safety Organisation im voestalpine-Konzern genauer zu beleuchten.

Anlässlich des „World Day for Safety and Health at Work“ veranstaltet der Weltstahlverband worldsteel seit 2014 den “Steel Safety Day” – diesmal mit dem Schwerpunkt “Herabfallende Gegenstände”. Ziel dieser Initiative ist es, die fünf häufigsten Unfallursachen (bewegte Maschinenteile, Abstürze, herabfallende Gegenstände, innerbetrieblicher Verkehr sowie Prozesssicherheitsvorfälle) ins Bewusstsein zu rufen. Damit soll das Arbeitsumfeld der weltweit Beschäftigten in der Stahlindustrie sicherer gemacht werden.

health & safety in der voestalpine

Die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter ist für voestalpine ein großes Anliegen und zentrales Element der Corporate Responsibility. Die Themen Arbeitssicherheit und Gesundheitsförderung nehmen gemäß dem Motto „Profis arbeiten sicher“ seit jeher eine wichtige Rolle im Konzern ein.

Seit Mitte 2015 ist das bis dahin divisional organisierte Thema health & safety eine Konzernfunktion, die in der Verantwortung von Franz Rotter, Leiter der Special Steel Division, liegt. Franz Gleiss, Chief Health & Safety Officer (CHSO), leitet das Health-&-Safety-Committee sowie die dazugehörige Abteilung (TS). Strategisch gesteuert wird das Thema vom Health-&-Safety-Board (unter dem Vorsitz von Franz Rotter), das Committee ist für die Ausarbeitung von Maßnahmenvorschlägen verantwortlich.

"Durch zahlreiche gesetzte Maßnahmen wie z.B. Workshops in den Divisionen, Sicherheitsaudits oder dem Melden von Beinahe-Unfällen und der Identifizierung von Risiken konnte die Unfallhäufigkeit im Konzern binnen einem Jahr erheblich gesenkt werden. Eine etablierte health & safety Kultur im Konzern ist dafür Voraussetzung."
ZitatFranz Gleiss, Chief Health & Safety Officer, voestalpine AG

Konzernweite Mindeststandards

Im letzten Geschäftsjahr wurden bereits konzerneinheitliche Standards, Vorgehensweisen und Kennzahlen im Bereich Gesundheits- und Sicherheitsmanagement entwickelt. Diese einheitlichen, definierten Kennzahlen (Unfallhäufigkeit „LTIFR“, Gesundheitsquote) werden monatlich an den Vorstand und quartalsweise an den Aufsichtsrat berichtet. Um Arbeitsunfälle und berufsbedingte Erkrankungen zu vermeiden, setzt man auf folgende drei Eckpfeiler:

  • Konzernweite Mindeststandards als Fundament einer health & safety Unternehmenskultur
  • Vertiefende Maßnahmen in den Divisionen und Gesellschaften (Workshops, Sammlung von Best Practices im Konzern, etc.)
  • Der Aufbau einer health & safety Unternehmenskultur

Der Steel Safety Day soll dazu anregen, auch weiterhin ein besonderes Augenmerk auf sich und seine Kollegen bei der Verrichtung der täglichen Arbeit zu legen, denn die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter sind unser höchstes Gut. Die Führungskräfte des Konzerns sind dazu aufgerufen, die Sicherheitsaudits in den Gesellschaften verstärkt durchzuführen und auf die Einhaltung der Standards zu achten.

selbst.verständlich für mehr Sicherheit

Sicherheit und Gesundheit haben bei voestalpine jeden Tag oberste Priorität. Deshalb wurden diesen Jänner rund 1.700 voestalpine-Mitarbeiter des Bereiches Technischer Service und Energie in Linz zum Thema sicheres Arbeiten geschult. Die Initiative selbst.verständlich wurde gemeinsam mit den Mitarbeitern, der Arbeitssicherheit, der Betriebsmedizin, dem Corporate Health & Safety Verantwortlichen Franz Gleiss, der AUVA und einem externen Partner entwickelt. Lesen Sie hier den ganzen Beitrag…

Christopher Eberl

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