Mit High Five! zu einer attraktiven Unternehmenskultur 3 Minuten Lesezeit
Arbeitswelten

Mit High Five! zu einer attraktiven Unternehmenskultur

Christopher Eberl
Christopher Eberl ist redaktionell verantwortlich für die Karriere-Themen sowie für die Lehrlingswebsite. Mit seinen Geschichten gewährt er Einblicke in die Arbeitswelten des voestalpine-Konzerns.

Mit der Initiative „High Five!“ macht die Metal Forming Division des voestalpine-Konzerns einen großen und vor allem weit reichenden „one step ahead“: Gemeinsam will man die Art und Weise, wie die Menschen in der Division denken, fühlen, handeln und miteinander umgehen, spürbar verbessern.

Die Metal Forming Division ist besonders: Sie ist sehr international und diversifiziert. Mehr als 12.000 MitarbeiterInnen entwickeln und produzieren an rund 50 Standorten in 17 Ländern weltweit hoch anspruchsvolle Metalllösungen für ihre Kunden. Umso wichtiger sind gemeinsame Werte und eine Unternehmenskultur, die diese Werte fördert und lebbar macht.

Warum „High Five“?

Die Mitarbeiterbefragung 2016 hat ergeben, dass die Metal Forming Division, übrigens die jüngste der vier Divisionen der voestalpine, gut unterwegs ist. Beim Thema Unternehmenskultur fehlte bislang ein systematischer Zugang. Klares Ziel ist, eine Unternehmenskultur zu etablieren, in welcher die aktuellen und zukünftigen MitarbeiterInnen gerne arbeiten. Mit Ernst Balla – High Five! Ambassador – hat das Kernthema nun auch ein Gesicht.

Ernst Balla – High Five! Ambassador

Ernst Balla – High Five! Ambassador

Die Unternehmenskultur leben

2018 übernahm Ernst Balla die Funktion des High Five! Ambassadors und als solcher leitet er nun die Weiterentwicklung von High Five. In Trainings und Workshops werden nun Führungskräften die High Five! Principles vermittelt und auch die Skills, die es braucht, um diese im Alltag zu leben. Diese Führungskräfte sind es, die den Spirit von High Five! in die Gesellschaften der Division tragen. Letzten Endes müssen allerdings alle MitarbeiterInnen mit ins Boot geholt werden, so das Ziel von High Five. Deshalb wurden parallel zu den Workshops in allen Gesellschaften erste konkrete Maßnahmen beschlossen um die Unternehmenskultur in Sinne der fünf Principles zu verbessern. „Wenn die Führungskräfte High Five! vorleben und die ersten Maßnahmen greifen, dann bin ich mir sicher, dass dieser Prozess eine Kraft entwickelt, die möglichst alle erfasst“, so Ernst Balla.

"Wenn die Führungskräfte High Five! vorleben und die ersten Maßnahmen greifen, dann bin ich mir sicher, dass dieser Prozess eine Kraft entwickelt, die möglichst alle erfasst."
Ernst Balla, High Five! Ambassadors

Die ersten Schritte zur attraktiveren Unternehmenskultur

Gemeinsam mit dem Vorstand und allen Geschäftsführern wurde die Initiative High Five! auf den Metal Forming Days 2018 offiziell beschlossen. Die Basis dafür wurde allerdings schon viel früher gelegt: es wurden bereits im Jahr zuvor 391 Mitarbeiter an 31 Standorten in 16 Ländern befragt – quer über alle Bereiche und Hierarchien. Die 6.000 Aussagen und Antworten wurden genau analysiert und gaben den Verantwortlichen einen guten Eindruck davon, was die Unternehmenskultur in der Division ausmacht bzw. was gut und was weniger gut läuft.

Mit High Five! zu einer attraktiven Unternehmenskultur

Das Ziel von High Five!

Ziel von High Five! ist es, die Unternehmenskultur in allen Gesellschaften der Division zu verbessern.

"Wir wollen ja die Nummer 1 in all unseren hoch anspruchsvollen Märkten und Nischen sein. Das gelingt uns nur, wenn unsere Mitarbeiter die nötige Rahmenbedingungen haben, in denen sie sich voll entfalten und ihr ganzes Potenzial ausschöpfen können."
Ernst Balla, High Five! Ambassadors

Die gemeinsamen Werte

Darauf aufbauend wurden die fünf High Five! Principles definiert – sie gelten als Eckpfeiler der Unternehmenskultur der Metal Forming Division (siehe Grafik). „Wir müssen diese Werte nun auch leben und in die Breite bringen, in die Köpfe und Herzen der Menschen“, so Ernst Balla. Dabei setzen die Verantwortlichen bei den Führungskräften an, denn sie sind es, die diese Werte vorleben, fördern und auch einfordern. Doch die Unternehmenskultur betrifft jeden Einzelnen: „Jeder Einzelne formt durch sein individuelles Verhalten unsere Kultur mit. Ich freue mich über die breite Unterstützung.“

Christopher Eberl

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