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Arbeitswelten

Im Dienst der guten Sache

Christopher Eberl
Holds editorial responsibility for career topics and for the apprentice website. His stories offer insights into the world of work at voestalpine.

Die Mitarbeiter der voestalpine Polynorm in Schwäbisch Gmünd ließen sich für die Knochenmarkspenderdatei typisieren – die angefallenen Kosten übernahm das Unternehmen.

Im Dienst der guten Sache

Yvonne Renz (links) nahm Scheck von Geschäftsführer Benno Rammelmüller (2. von links), Personalreferent Sebastian Ullersperger und Heike Rimpler entgegen

Die Geschäftsleitung von voestalpine Polynorm überreichte der  Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) einen Scheck über insgesamt 3.000 Euro. 58 Mitarbeiter ließen neu registrieren und können nun zu Lebensrettern werden. Eine Analyse dieser Art kostet in Deutschland um die 50 Euro pro Person – die Summe wurde kurzerhand von Geschäftsführer Benno Rammelmüller aufgerundet. Yvonne Renz, Mitarbeiterin der DKMS, freut sich über das Engagement der voestalpine Polynorm. Die Organisation ist auf jegliche Hilfe und Unterstützung angewiesen.

Es war Personalreferent Sebastian Ullersperger der auf die Idee gekommen ist, nachdem er im Jahr 2012 selbst Stammzellen gespendet hatte. Nach dieser Spende hatte er den Geschäftsführer Benno Rammelmüller darauf angesprochen und war bei diesem auf offene Ohren gestoßen. In einer Personalversammlung wurde die Idee vorgetragen und die Belegschaft zeigte sich von Beginn an sehr aufgeschlossen und hilfsbereit.

"Ich freue mich über die Reaktion und das Engagement der Mitarbeiter."
ZitatBenno Rammelmüller, Geschäftsleitung voestalpine Polynorm

 

Christopher Eberl