Ein Blick hinter die Kulissen der neuen Imagekampagne 3 Minuten Lesezeit
Arbeitswelten

Ein Blick hinter die Kulissen der neuen Imagekampagne

Michael Leithinger

Seit Sommer ist der erste der zwei brandneuen Spots der voestalpine Imagekampagne on air. Hinter dem 30-Sekunden-Film bzw. der 80-Sekunden-Langversion steckt viel harte Arbeit – und der tatkräftige Einsatz zahlreicher voestalpine Kolleginnen und Kollegen.

135 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus sechs Konzerngesellschaften aus allen vier Divisionen wirken in den beiden Spots vor der Kamera mit – alleine von voestalpine Automotive Components Schwäbisch Gmünd waren mehr als 100 Mitarbeiter bei der großen Schlussszene mit dabei. Noch weitaus mehr waren hinter der Kamera und in die Vorbereitung der Dreharbeiten involviert. „Ohne die tatkräftige Unterstützung der Menschen in den voestalpine Gesellschaften über mehrere Monate hinweg wäre eine Produktion wie diese Imagekampagne nicht möglich gewesen – ich bedanke mich bei allen, die uns auch dieses Jahr wieder so engagiert unterstützt und mitgewirkt haben“, betont Corporate Brand Managerin Maria Reibenberger.

MakingOf_beitragsbild

Eindrücke vom Dreh

"Das war mal etwas anderes, ich habe so etwas noch nie erlebt. Am ersten Tag war das Fotoshooting, am zweiten Tag dann der Dreh. Wir wurden von einem kompletten Team am Set empfangen und super beraten, was die Kleidung betrifft. Dann wurde noch das Make-up gemacht und die Frisur und dann ging’s los. Das war alles sehr professionell."
Simone Laskowski, Projektmanagerin im Prototypenbau, voestalpine Automotive Components Schwäbisch Gmünd GmbH & Co. KG

Was alles dahintersteckt

Ein Imagefilm entsteht nicht von heute auf morgen. Es begann vor etwa einem Jahr mit der Konzeption der Filme und der Auswahl der Unternehmen und Standorte. Die sechs beteiligten Gesellschaften wurden vom Vorstand ausgewählt – denn ursprünglich haben sich weitaus mehr Gesellschaften bereit erklärt mitzumachen.

"Was für mich spannend war? Zu sehen, was für ein Aufwand hinter ein paar Sekunden Film steckt und wie viele Personen da mitwirken. Maske, Kostüm, Licht, Ton, Kamera … alles in allem eine sehr schöne Atmosphäre im Studio in Hamburg. Außerdem habe ich andere Kollegen aus der voestalpine kennengelernt, das war ein sehr positiver Nebeneffekt."
Christoph Niesen, Process Development, voestalpine Additive Manufacturing Center GmbH

Insgesamt wurden schließlich 20 Drehtage an 8 Drehorten angesetzt. Damit dann aber auch alles möglichst schnell und reibungslos klappt, war solide Planung und Vorbereitung gefragt: Welche neuesten Entwicklungen haben die Gesellschaften zu bieten? Wann ist welches Produkt auf welcher Anlage verfügbar? Welche Sicherheitsbestimmungen müssen beim Drehen eingehalten werden? Welche Freigaben sind intern und von Kundenseite erforderlich? Fragen wie diese und noch weitaus mehr mussten im Vorfeld geklärt werden.

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Die beteiligten Gesellschaften

  1. voestalpine Wire Rod Austria GmbH
  2. voestalpine BÖHLER Edelstahl GmbH
  3. voestalpine BÖHLER Aerospace GmbH & Co. KG
  4. voestalpine Automotive Components Schwäbisch Gmünd GmbH & Co. KG
  5. voestalpine Additive Manufacturing Düsseldorf GmbH
  6. voestalpine Stahl GmbH

 

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