Der High Mobility Pool 2011 – Marcin Walkowiak im Portrait 3 Minuten Lesezeit
Arbeitswelten

Der High Mobility Pool 2011 – Marcin Walkowiak im Portrait

Thomas Lindenhofer

Als einer von fünf, erstmals europaweit rekrutierten Teilnehmern, startete Marcin Walkowiak Anfang 2011 im High Mobility Pool.

Der High Mobility Pool 2011 – Marcin Walkowiak im PortraitMarcin Walkowiak konnte sich in der ersten Auswahlphase des High Mobility Pools gegen mehr als 300 Bewerber durchsetzen und überzeugte abschließend im Assessment Center die Manager und Personalverantwortlichen aus den Divisionen von seinen Fähigkeiten. Ursprünglich stammt Marcin aus Polen, machte seinen Master in European Public Administration an der Universität in Maastricht und holte sich erste internationale Berufserfahrung als Projekt Manager für „Purchasing Logistics“ und als „Consumer Adviser“.

Nach der allgemeinen Startphase des Programms in Linz in Österreich wechselte er für das erste Projekt im Bereich „Supplier Optimization“ in die Böhler Welding Group in Wien. Zu seinen Erwartungen über das High Mobility Pool Programm befragt, erzählte Marcin damals: „Angefangen von den ersten Gesprächen über die  Einführungsphase in Linz bis hin zu meinem ersten Projekt bei der Böhler Welding Group in Wien spürte ich, dass ich hier richtig bin. Ich bin von hoch qualifizierten Personen umgeben, die aus den verschiedensten Fachgebieten kommen. Wir alle haben unterschiedliche Stärken, und das Unternehmen bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten. Ein besonders wichtiger Aspekt ist dabei, dass das Programm-Management wirklich darum bemüht ist, uns dorthin zu schicken, wo wir unsere fachlichen Kompetenzen und persönlichen Eigenschaften optimal nutzen können, um einen Beitrag zu Gesamtstrategie und Wachstum zu leisten. Ich identifiziere mich bereits mit den Werten von voestalpine, und möchte meine ganze Energie für das Wachstum des Unternehmens einsetzen.“ Weitere Stationen führten ihn in die Niederlande, nach Polen und Österreich.

Während des gesamten High Mobility Pools unterstützte und begleitete ihn Franz Kainersdorfer, Leiter der Division Metal Engineering als Mentor. Anfang 2013 endete nun Marcin Walkowiak´s Zeit im High Mobility Pool. Er arbeitet nun in der Strategie Abteilung der Division Metal Engineering in Donawitz. Sein Resümee über den High Mobility Pool und die Erfahrungen in den letzten beiden Jahren fällt wie folgt aus: „Im Laufe der letzten beiden Jahre konnte ich im Rahmen des HMP-Programms durch die Zusammenarbeit mit großartigen Menschen in vier Unternehmen in verschiedenen Bereichen der voestalpine-Gruppe wertvolle Erfahrungen sammeln.“ Zuerst arbeitete ich bei der Böhler Welding Group in Wien an einem Projekt der Einkaufsabteilung. Danach ging ich zu voestalpine Polynorm Plastics Solutions in den Niederlanden, wo ich ein Projekt für die interne Logistik leitete. Die nächste Station war voestalpine Tens im polnischen Sopot, wo ich an einem Marktentwicklungsprojekt arbeitete, und anschließend kehrte ich für ein Projekt der Einkaufsabteilung nach Linz zur Steel Division zurück. Diese wertvollen Kenntnisse und Kontakte werden für mich in Zukunft von großem Nutzen sein. Das HMP-Programm ist dynamisch und erfordert Flexibilität, aber es bietet Möglichkeiten, die man selbst erkennen und mit Nachdruck verfolgen muss. Alles in allem war es eine großartige Erfahrung.“

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