25 Jahre Stahlstiftung – Die Erfolgsgeschichte von Udo Hackl 2 Minuten Lesezeit
Arbeitswelten

25 Jahre Stahlstiftung – Die Erfolgsgeschichte von Udo Hackl

Christopher Eberl
Christopher Eberl ist redaktionell verantwortlich für die Karriere-Themen sowie für die Lehrlingswebsite. Mit seinen Geschichten gewährt er Einblicke in die Arbeitswelten des voestalpine-Konzerns.

Im Jahr 1987 wurde die voestalpine Stahlstiftung ins Leben gerufen und ist heutzutage immer noch ein wichtiges Zusatzangebot. Einerseits bietet sie Sicherheit für jene, die den Job verlieren und andererseits ist sie eine Möglichkeit für diejenigen, die sich weiterentwickeln möchten.

25 Jahre Stahlstiftung – Die Erfolgsgeschichte von Udo HacklEs ist nie zu spät seine Träume zu verwirklichen. Das Beispiel Udo Hackl zeigt, dass man sich jederzeit weiterentwickeln und neue Wege im Berufsleben gehen kann. Bereits nach seinem Lehrabschluss als Hüttenwerkschlosser spürte Udo Hackl, dass es ihn eines Tages in den Sozialbereich zieht. Als Familienvater und Häuslbauer entschied sich Udo Hackl jedoch zunächst für einen sicheren Karriereweg mit guten Verdienstmöglichkeiten. Nach seinem Zivildienst arbeitete er auf der Breitbandstraße und machte nebenbei die Ausbildung zum Hüttenwerkmeister. Nach 29 Jahren in der voestalpine sorgte die Weltwirtschaftskrise weltweit für Jobabbau und Arbeitszeitkürzungen. Zu diesem Zeitpunkt nutzte Herr Hackl die Gelegenheit und begann über die Stahlstiftung eine neue Ausbildung.

Was laut Udo Hackl die Stahlstiftung auszeichnet ist die Tatsache, dass einem gerade zu Beginn die bürokratischen Hürden etwas abgenommen werden. Zu Beginn schnupperte Udo Hackl in der psychosozialen Nachsorge bei der Invita Caritas. Dort betreiben die Bewohner eine biologische Landwirtschaft, Schafzucht und Wollverarbeitung. Die Hauptaufgabe seines neuen Berufes ist es, den Menschen bei der Gestaltung des Lebensalltags zu assistieren. Die Ausbildung zum Fachsozialbetreuer für Behindertenbegleitung dauerte insgesamt zwei Jahre. In dieser Zeit arbeitete Udo Hackl zu 60 % am Pamanigerhof und zu 40 % in der Schule. Nach der Ausbildung zum Fachsozialbetreuer wollte Herr Hackl gleich die Diplomreife dazu machen. Trotz der großen Herausforderung schaffte er es, das Diplom mit Auszeichnung abzuschließen. Noch heute ist Udo Hackl diplomierter Fachsozialbetreuer bei Invita Caritas Pamingerhof.

Christopher Eberl

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