voestalpine sucht nach innovativen Lösungen: Digital Metals AI Hackathon 2 Minuten Lesezeit
Arbeitsplatz der Zukunft

voestalpine sucht nach innovativen Lösungen: Digital Metals AI Hackathon

Christopher Eberl
Christopher Eberl ist redaktionell verantwortlich für die Karriere-Themen sowie für die Lehrlingswebsite. Mit seinen Geschichten gewährt er Einblicke in die Arbeitswelten des voestalpine-Konzerns.

Die High Performance Metals Division des voestalpine-Konzerns und Primetals Technologies sind offen für neue Ideen und stehen für Innovation in der Metallindustrie. Erstmals veranstalten sie gemeinsam am 16. & 17. Jänner 2020 in Wien einen AI Hackathon und möchten mit Young Talents neue digitale Lösungen erarbeiten.

Hackathon – was ist das? Allgemein kurz erklärt: Innerhalb von meist zwei bis drei Tagen, an einem bestimmten Ort und in moderner Arbeitsumgebung werden – speziell im Software-Bereich – nützliche, kreative Ideen, Vorschläge und bestenfalls Lösungen für eine definierte Problemstellung gesucht.  Zielgruppen einer solchen Veranstaltung sind hauptsächlich Startup-Unternehmen, Experten, Studenten, die teils in funktionsübergreifenden Teams ihr Know-how zur Problemlösung einsetzen. Für gewöhnlich endet ein Hackathon mit Kurzpräsentationen vor einer Jury der „einladenden“ Unternehmen. Dem „Gewinner“ mit der besten / umsetzungsreifsten etc. Idee winkt, je nach Hackathon, eine weiterführende Zusammenarbeit mit einem Unternehmen oder auch eine monetäre Aufwandsabgeltung – oder beides.

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Je zwei „Problemstellungen“: voestalpine High Performance Metals & Primetals Technologies

Am 16. & 17. Jänner 2020 organisiert die High Performance Metals Division der voestalpine den „Digital Metals AI Hackathon“ gemeinsam mit Primetals Technologies und den Startup-Scouts „pioneers“. Gefragt sind Startups oder Personen, die sich mit den Themen „Datenanalyse“ (data analytics), „Maschinelles Sehen“ (machine vision), sowie mit der „computergestützten erweiterten Realität“ (augmented reality) beschäftigen.

In einer der beiden Themenstellungen der High Performance Metals Division geht es darum mittels Smartphone-Kamera Stahlstücke exakt dreidimensional abzumessen. Im anderen Fall sollen Anforderungen bzw. Bedarfe frühzeitig automatisch erkannt, und so die Nachfrage nach Materialien und Dienstleistungen vorhergesagt oder identifiziert, sowie manuelle Eingaben in ein Softwaresystem reduziert werden.

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36 Stunden Zeit

36 Stunden ist Zeit erste Lösungen zu entwickeln. Eine Jury aus Experten & Entscheidungsträgern der beiden Unternehmen wird im Rahmen von Kurzpräsentationen die Ergebnisse beurteilen und die Gewinner ermitteln. Diesen winken 3.000 Euro Preisgeld bzw. die Möglichkeit einer weiteren Zusammenarbeit.

Interessierte Startups bzw. Experten können sich bis 13. Dezember hier für den Digital Metals AI Hackathon anmelden!

Christopher Eberl