voestalpine Krems Finaltechnik errichtet neues Versandgebäude 2 Minuten Lesezeit
Innovation

voestalpine Krems Finaltechnik errichtet neues Versandgebäude

Viktoria Steininger
Redaktionell verantwortlich für die Themen am Blog, recherchiert und schreibt Viktoria Steininger auch selbst und gibt mit Geschichten Einblicke in den voestalpine-Konzern.

Die voestalpine Krems Finaltechnik GmbH ist weltweit Spezialist für Hochregallager, Systemregale und Straßensicherheit. Die Eröffnung des neuen Versandgebäudes am 13. Oktober 2017 stellt eine wichtige Investition in die Zukunft des Unternehmens dar.

Die voestalpine Krems Finaltechnik GmbH, ein Unternehmen der Metal Forming Division des voestalpine-Konzerns, ist neben der voestalpine Krems GmbH die zweite wichtige Gesellschaft der voestalpine am niederösterreichischen Standort. Mit seinen über 200 Mitarbeitern bietet der Hochregallager-Spezialist umfassende Kompetenz – von der Profilentwicklung und -erzeugung über die Weiterverarbeitung bis hin zu schlüsselfertigen und meist vollautomatisierten Lösungen, die bei Kunden weltweit zum Einsatz kommen. Nun wurde mit der Investition von rund 1,2 Mio. Euro für ein neues Versandgebäude ein wichtiger Entwicklungsschritt für das Unternehmen und ein weiteres Bekenntnis des Konzerns zum Standort Krems gesetzt. Das moderne Bürogebäude in Niedrigenergiebauweise wurde am 13. Oktober 2017 nach nicht einmal einem Jahr Bauzeit feierlich eröffnet.

Moderner Arbeitsplatz für effiziente Zusammenarbeit

Mit einer Nutzfläche von ca. 630 m² bietet das neue Versandgebäude Platz für bis zu 35 moderne Arbeitsplätze für die Abteilungen Versand, Logistik, Anlagenprojekte und Qualitätswesen. In diesem Gebäude können Mitarbeiter mit ähnlichen Aufgabengebieten nun jeweils in einem Großraumbüro effizienter zusammenarbeiten. Dies trifft ebenso auf die Integration des Qualitätswesens in diesem fertigungsnahen Gebäude zu. Damit kann die voestalpine Krems Finaltechnik GmbH ihre internen Abläufe und die Kommunikation optimieren, sowie die Qualität und die Fertigungsprozesse der Produkte noch weiter verbessern. Zudem wurde durch den Neubau in Niedrigenergiebauweise der Energieverbrauch wesentlich gesenkt und über das ganze Jahr hinweg ein gleichmäßiges Raumklima für die betroffenen Mitarbeiter geschaffen.

 

Viktoria Steininger