Mit System nach oben 2 Minuten Lesezeit
Innovation

Mit System nach oben

Viktoria Steininger
Redaktionell verantwortlich für die Themen am Blog, recherchiert und schreibt Viktoria Steininger auch selbst und gibt mit Geschichten Einblicke in den voestalpine-Konzern.

Mit einer System-Innovation tritt Hochregalspezialist voestalpine Krems Finaltechnik die Reise in die digitale Welt an.

Hochregale jenseits der 40-m-Grenze leichter zu machen, ohne ihre Zuverlässigkeit zu verringern; den Projektdurchlauf zu beschleunigen und mehr vom eingesetzten Material am eigenen Standort zu fertigen – dieser Multi-Herausforderung hat sich die voestalpine Krems Finaltechnik GmbH gestellt.

“Baukasten”-System

Die Digitalisierung bietet auch für diese Ziele eine Lösung. Ihre durchgängige, konsequente Anwendung wird künftig von der statischen und konstruktiven Auslegung über Werkstattplanung und Maschinendaten bis hin zum fertigen Hochregallager ausgebaut. „Die Entwicklung eines logischen, optimierten Systems aus Bauteilen für Regalrahmen, einer Art Baukasten für Hochregallager, ist der erste wichtige Schritt in Richtung Digitalisierung“, erläutert Peter Häckel, Leiter des Innovationsmanagements.

Mit diesem „Baukasten“-System, in dem jedes reale Teil digital aufbereitet vorliegt, nähert man sich den eingangs gestellten Zielen. Dieses System ist nicht nur auf Leichtbau optimiert, sondern erlaubt eine höhere Fertigungstiefe von Regalteilen am Standort Krems. Zusätzlich erfüllt es auch die Anforderungen einer weiteren Digitalisierung. In diese Richtung setzen die Kremser, mit dem neuen System im Gepäck, ihre erfolgreiche Reise fort.

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Ein „Baukasten für Hochregallager“: Basis für die weitere Digitalisierung

Viktoria Steininger