Diese Menschen machen das Rennen am Red Bull Ring zum Erlebnis 2 Minuten Lesezeit
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Diese Menschen machen das Rennen am Red Bull Ring zum Erlebnis

Viktoria Steininger
Redaktionell verantwortlich für die Themen am Blog, recherchiert und schreibt Viktoria Steininger auch selbst und gibt mit Geschichten Einblicke in den voestalpine-Konzern.

Neben den 20 Formel 1-Fahrern aus 10 Teams sind noch viele weitere Menschen daran beteiligt, das Formel 1 Rennen am Red Bull Ring zu einem besonderen Erlebnis zu machen.

Infografik

Infografik: Diese Menschen machen das Rennen am Red Bull Ring zum Erlebnis

Bei einem Formel 1-Rennen stehen in erster Linie die Hauptakteure im Vordergrund: 20 Fahrer aus 10 Formel 1-Teams. Diese werden beim Großen Preis von Österreich am 21. Juni 2015 von 50 Formula Unas und ca. 95.000 Fans am Red Bull Ring unterstützt.

Die Formel 1-Teams haben natürlich auch eine große Crew bestehend aus Ingenieuren, Teamchef, Technikdirektor, Teammanager, uvm. im Hintergrund. Zusätzlich sind noch 1.972 Mitarbeiter der Formel 1-Teams wie Logistiker, Medizinisches Personal, etc. am Rennwochenende im Einsatz.

Das Boxenteam

Einen wichtigen Part beim Rennen haben die Boxenteams, denn bei einem Boxenstopp zählt jede Sekunde. Den Weltrekord im Reifenwechseln hält Red Bull mit einem Boxenstopp von nur 1,923 Sekunden! Ins Boxenteam schaffen es nur die absolut besten Mechaniker. Insgesamt stehen 22 Mechaniker in der Box zur Verfügung:

  • Durch das Tankverbot während eines Rennens, haben die Mechaniker nur etwa 3 Sekunden, um alle Reifen zu wechseln.
  • 3 Personen pro Rad warten darauf, die Reifen zu wechseln: einer lockert das Rad, der zweite nimmt es weg, der dritte befestigt das neue
  • 2 Personen bocken das Fahrzeug auf und lassen es wieder ab
  • 4 Mann stellen die Spoiler ein oder reinigen den Luftfilterkasten

Die Boxengasse wird 30 Minuten vor dem Rennstart geöffnet. Alle Reifen müssen mind. 3 Minuten bevor zur Startaufstellung gefahren wird, montiert sein. Die Motoren werden 1 Minute vor der Aufwärmrunde gestartet, 15 Sekunden davor müssen alle Mechaniker die Start-Ziel-Gerade vor dem voestalpine wing verlassen haben.

Der voestalpine wing als Mediencenter

Der neue voestalpine wing ist seit 2014 nicht nur das architektonische Highlight des Red Bull Rings, sondern wird beim Rennen auch als Mediencenter für rund 550 Medienvertreter aus aller Welt dienen. Die Bilder vom Rennen werden in 185 Länder gesendet.

Für Sicherheit ist gesorgt

Für die Sicherheit beim Rennen am Red Bull Ring sorgen 364 Streckenposten, 500 Securities, 150 Ärzte und Sanitäter, 21 Rettungsfahrzeuge, 350 Polizisten, 70 Feuerwehrleute und 2 Rettungshubschrauber.

Diese und viele andere Menschen machen das Formel 1-Rennen am Red Bull zum Erlebnis!

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Viktoria Steininger