Hierbleiben, weit kommen

Josef Maier kann auf viele Erfolge mit der voestalpine zurückblicken. 1976 tritt er in die Fußstapfen seiner beiden Großväter und seines Vaters und beginnt die Lehre als Werkstoffprüfer in Kapfenberg. Seiner umfangreichen Grundausbildung bei Böhler und in der hauseigenen Lehrwerkstatt sowie seinem persönlichen Engagement verdankt er seinen Aufstieg.

„Meine umfangreiche Ausbildung in der Böhler Lehrwerkstätte im Jahr 1976 war der Grundstein für meinen Job und vieles mehr. Die abwechslungsreiche Aufgabe mit viel Verantwortung gefällt mir bis heute.“

Josef Maier
voestalpine BÖHLER Edelstahl GmbH & Co KG
Leiter zerstörungsfreie Prüfung Walzlinie

Foto: Klaus Morgenstern

Spitzen-Know-how ist immer gefragt

Berufsbegleitend besuchte er die Abendschule für Maschinenbau und schloss sie mit Matura ab. Verantwortung übernehmen, sich laufend weiterbilden waren die nächsten Schritte zur Führungsposition, die Josef Maier mit Zielstrebigkeit und Ehrgeiz erreicht hat. Sein technisches Know-how ist hochbegehrt: Er weiß, welche Verfahren angewendet werden müssen, um den strengsten Qualitätsanforderungen gerecht zu werden. Als Mitglied im österreichischen Normeninstitut ASI und dem internationalen ISO-Ausschuss ist er beim Festschreiben neuer Normen ganz vorne dabei.

Vom Lehrling zum Angestellten

Kevin Willingshofer ist ein Pionier im Betrieb. Als er 2008 seine Lehre als Produktionstechniker beginnt, startet mit ihm auch ein neues Ausbildungskonzept. Er lernt alle Produktionsabläufe von Anfang bis Ende kennen und bekommt so den kompletten Überblick über den Betrieb. Nach ausgezeichnetem Lehrabschluss und der Bundesheerzeit kommt er als Arbeiter zurück in den Betrieb, wird Vorarbeiter und steigt 2017 als erster Lehrling des Betriebs zum Angestellten auf.

„Ich bin groß geworden mit der voestalpine, die BÖHLER Bleche sind meine berufliche Heimat. Für mich ist es nur logisch, hier zum Erfolg beizutragen zu wollen.“

Kevin Willingshofer
voestalpine BÖHLER Bleche GmbH & Co KG, Mürzzuschlag

Sein praktisches Wissen aus der Produktion verschafft ihm bei der internen Ausschreibung für den freiwerdenden Job den entscheidenden Vorteil für die Karriere. Seine Schwerpunkte in den Bereichen Logistik, Kennzahlen, Zeitwirtschaft und Planung sind hochgefragt. In seiner Position mit Verantwortung ist er heute zuständig für Lean Management und Prozessoptimierung im Betrieb. Eine Aufgabe, die ihm sichtlich Spaß macht.

Verbesserung strebt er für die Abläufe genauso an wie für sich selbst. Schon in seiner Lehrzeit hat er viel Zeit in die gebotenen Ausbildungsmöglichkeiten investiert. Mit gezielten Weiterbildungen im Lean Management und dem Austausch im Konzern fördert er seine eigenen Fähigkeiten und damit seine Karriere. Das Train-the-Trainer Prinzip der voestalpine ist ein wirkungsvoller Weg, Führungsstärke zu lernen und die Herausforderungen der Zukunft im Team bestmöglich bewältigen zu können.

Hier sieht man ganz deutlich: Unsere Lehrberufe sind das ideale Sprungbrett für spannende Aufgaben und beste Jobaussichten. Wer will, kann sich weltweit entfalten.

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