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Besonderer Dank geht an Manfred Carrington (Lentia-Verlag.at) und den Geschichte Club Stahl (GCS), für die Zurverfügungstellung umfangreichen Bildmaterials.

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Titelbild: Ankommende Zwangsarbeiterinnen der Hermann Göring Werke auf dem Weg ins Wohnlager 44 in Niedernhart. Im Hintergrund ist der Wohnblock "Am Bindermichl-Stadlerstraße" zu sehen. Quelle: Lentia-Verlag.at

Rubrik Ausstellung

Ausstellung: Zugang zur Ausstellung in der Konzernzentrale, Quelle: voestalpine Stahlwelt GmbH
Einführung und Motivation: Bild 1: NS-Lohnbögen und Personalakten im Dokumentationszentrum der voestalpine, Quelle: voestalpine Stahlwelt GmbH; Bild 2: Ursprünglich am Betriebsgebäude 04 angebrachtes Ziegellogo der Reichswerke Hermann Göring AG Berlin. Eingelassen im Boden der Ausstellung. Quelle: voestalpine Stahlwelt GmbH
Ausstellungkonzeption: Bild 1: Die Ausstellungskonzeption ermöglicht eine persönliche und intime Auseinandersetzung mit der Thematik, Quelle: voestalpine Stahlwelt GmbH; Bild 2: In den begehbaren HänIn den begehbaren Hängeobjekten hören Sie, ungestört von anderen Besuchern, Erinnerungen der Zwangsarbeiter/-innen. Quelle: voestalpine Stahlwelt GmbH; Bild 3: Heller und offener Empfangsbereich der Zeitgeschichteausstellung, Quelle: voestalpine Stahlwelt GmbH

Nationalsozialismus und Linz: Bild 1: Ortszentrum von St. Peter, Lentia-Verlag.at; Bild 2: Mitten in St. Peter beginnen die Arbeiten für die Hochöfen-Fundamente (2. August 1938) Quelle: Geschichte Club Stahl
Zwangsarbeit und ihre Erscheinungsbilder: Bild 1 siehe Titelbild Startseite; Bild 2: Zwangsarbeiter marschieren von der Glimpfingerstraße zu den Wohnlagern am Bindermichl, Quelle: Lentia-Verlag.at
Das menschliche Schicksal: Bild 1: Verhafteter polnischer Zwangsarbeiter, Quelle: Lentia-Verlag.at; Bild 2: Sowjetische Zwangsarbeierinnen bei der Ankunft in einem Durgangslager (Dezember 1942), Quelle: Deutsches Historisches Museum, Berlin
Zerstörung und Wiederaufbau: Bild 1: B24 Bomber der US Air Force überfliegen das Linzer Werksgelände in Richtung Süden, Quelle: Lentia-Verlag.at; Bild 2: KZ-Häftlinge bei der Beseitigung von Bombenschäden im Werk, Quelle: Geschichte Club Stahl

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