Mission Clip: voestalpine phs-Technologie

Korrosion, nein danke!

Think beyond borders

Warmumformung und kathodischer Zinkschutz sind kein Widerspruch!

Der Schutz vor Korrosion durch einen Zinküberzug ist seit Jahren Stand der Technik. Der grundlegende Wirkmechanismus ist hier der sogenannte kathodische Korrosionsschutz, bei dem sich der Zinküberzug zugunsten des Stahls opfert. Der Opferschutz einer Zinkbeschichtung kann Bauteile so weit schützen, dass keine Schädigung  durch Korrosion während der Lebensdauer des Bauteils entsteht. Dies gilt auch für die Schnittkanten oder bei Verletzungen der Schicht bis zum Stahl.

Zinküberzüge sind somit ein idealer Korrosionsschutz. Die Herausforderung ist nur: Zink verflüssigt sich bereits bei 420 oC und verdampft bei Temperaturen über 900 °C. Darüber hinaus führt Zink zu einer Schwächung im Zuge der Warmumformung durch Ausbildung von Mikrorissen an der Stahloberfläche. Damit schien ein schützender Zinküberzug für die Warmumformung mit presshärtenden Stählen
(PHS = press hardening steels) zunächst unmöglich.

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