Überblick

voestalpine Straßensicherheit GmbH

Die voestalpine Straßensicherheit GmbH (vaSTS) ist in der Division Metalforming der voestalpine AG eingebettet. Gegründet wurde die voestalpine Straßensicherheit GmbH im Jänner 2011 aus dem ehemaligen Geschäftsbereich Straßensicherheit der voestalpine Krems Finaltechnik GmbH.


Unser Unternehmen beschäftigt derzeit ca. 70 Mitarbeiter, die vor allem Fahrzeugrückhaltesysteme entwickeln, produzieren und vertreiben und für die Herstellung eines hochwertigen Korrosionsschutzes unterschiedlichster Produkte in unserer eigenen Feuerverzinkungsanlage verantwortlich sind.


Mit unseren gemäß der EN 1317 geprüften und CE-gekennzeichneten Fahrzeugrückhaltesystemen, sorgen wir für mehr passive Sicherheit auf Europas Straßen, schützen die Gesundheit, schützen Menschenleben und leisten somit auch einen wichtigen volkswirtschaftlichen Beitrag. Darauf sind wir stolz.


Wir stehen unseren Kunden als kompetenter Ansprechpartner von der Fachberatung bis zur Projektabwicklung zur Verfügung.


Dabei gilt es als Selbstverständlichkeit, dass wir alle Leistungen als zertifiziertes Unternehmen, normengerecht, mit einem hohen Qualitätsanspruch und mit Leidenschaft erbringen.
 

Philosophie

"Seien wir gemeinsam einen Schritt voraus." Dieser Satz ist unser Antrieb:


• für Kunden- und Serviceorientierung
• für laufende Weiterentwicklung unseres Produktportfolios für optimale und fachgerechte Lösungen
• für ständige Prozessoptimierung
• für einen hohen Qualitätsanspruch
• für die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter
• für nachhaltiges und zukunftsorientiertes Management


Damit bieten wir unseren Kunden eine kompetente Beratung, bedarfsgerechte Produkte und eine langfristige, zuverlässige Partnerschaft um „Gemeinsam einen Schritt voraus zu sein“.
 

Geschichte

995 findet Krems erstmals urkundliche Erwähnung, die Besiedelung der Region reicht jedoch bis in die Bronzezeit zurück.


Erzverarbeitung wurde ab 1525 im Kupferhammer von Wöllersdorf an der Südbahn, rund 80 km von Krems entfernt, betrieben. Dieser Kupferhammer kann als Wurzel unseres heutigen Unternehmens betrachtet werden.


1711 wurde dieser von Franz Schmid von Schmidsfelden übernommen und in die Steiermark nach Wasendorf verlegt, wo er in einen Eisenhammer und ein Eisenblechwerk umgewandelt wurde.


1854 erfolgte die Verschmelzung mit der Ungarischen Blechunion und der Johann Adolf Hütte in Paßhammer zur STYRIA. Kurz darauf wurde das Werk in die ROTTENMANNER EISENWERKE AG übernommen.


1939 nach der Verlegung von Schmiede, Giesserei und Stahlwerk nach Liezen wurde Krems neuer Standort für das Feinblechwalzwerk und die Oberflächenveredelung.


1955 wurde das Werk unter die Verwaltung der Vöest gestellt und 1963 vollständig eingegliedert.


Innerhalb weniger Jahre erfolgte die Umstrukturierung von der Blecherzeugung zur Blechverarbeitung.


Seit 1990 firmiert die voestalpine Krems Finaltechnik GmbH als rechtlich eigenständiges Unternehmen.


Im Jänner 2011 wurde aus dem Geschäftsbereich Straßensicherheit der voestalpine Krems Finaltechnik GmbH die voestalpine Straßensicherheit GmbH gegründet.