Erleben Sie Architektur.

Stahl eröffnet nahezu grenzenlose Möglichkeiten – die Architektur der voestalpine Stahlwelt belegt dies eindrucksvoll: Stahl findet sich im gesamten Bauwerk wieder und verleiht diesem in Kombination mit anderen Materialien seinen einzigartigen Charakter. Mit seiner Höhe von 30 Metern und seiner horizontalen Auskragung von 15 Metern wirkt das Haus markant und einzigartig und vermittelt zugleich Transparenz und Leichtigkeit. Für die Architektur zeichnet sich das Linzer Architekturbüro Schremmer-Jell verantwortlich.

Vielfältiger Raumverbund
Auf fünf Ebenen beeindruckt die voestalpine Stahlwelt mit unterschiedlichen räumlichen Eindrücken. In der Stahlrotunde im Inneren sowie im anschließenden „Turm“ wechseln einander verschiedene Raumzonen ab – geschlossene und introvertierte sowie offene und nach außen orientierte. Der gläserne Schrägaufzug und das senkrechte Förderband mit Exponaten stellen faszinierende Anlehnungen an die Stahlproduktion dar.

Symbol der Offenheit
Die voestalpine Stahlwelt stellt neben der Konzernzentrale, dem Verwaltungsgebäude der voestalpine Stahl GmbH und den Gasometern einen weiteren Fixpunkt im städtebaulichen Kontext des Industriestandortes Linz dar. Die Form des Gebäudes erinnert an ein Periskop – es gibt den Blick frei auf das Werksgelände und die Stadt Linz und steht symbolisch für die Offenheit des voestalpine Konzerns.

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