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Trogschwelle

Standardisierte Stahltrogschwelle für Weichen zum Einbau in Zungenvorrichtungen.

Die nach der neuen Trogschwellennorm EN 16431 entwickelte Stahltrogschwelle orientiert sich in ihren Hauptabmessungen an herkömmlichen Betonschwellen und ist für den Ersatz bestehender Schwellen oder zur Neuausstattung konzipiert. Mit ihrem Einsatz kann eine kontinuierlich durchlaufende Schwellenteilung in der Weiche erreicht werden, wobei Verschlüsse, Prüfereinrichtungen und Schienenbefestigungen auf bzw. im Inneren der Schwelle Platz finden können. Durch die geringe Breite (350 mm) kann eine gute automatisierte Stopfbarkeit der gesamten Weiche erreicht werden. Einstellbare H-förmige Rippenplatten gewährleisten eine Vielzahl von unterschiedlichen Befestigungsvarianten, die je nach Kundenwunsch verwirklicht werden können. Zusätzlich anbringbare Abdeckungen an der Trogschwelle garantieren auch unter widrigsten Umständen eine hohe Verfügbarkeit des Gesamtsystems.

Vorteile:

  • Kompakte, isolierte Bauform
  • Wartungsfrei, lange Lebensdauer
  • Leichte Stopfbarkeit, automatisiert durchführbar
  • Entwicklung nach EN 16431
  • Optimiertes Einsenkungsverhalten
  • Schutz der darin verbauten Komponenten
  • Universeller Einsatz durch maximale Standardisierung
  • Für alle Schienenprofile (60E1, 54E2, 49E1) einsetzbar
  • Einsatz für Spitzen-und Mittenverschlüsse
  • Keine Links-/Rechts-Ausführung
  • Antriebslagerung links/rechts montierbar
  • Einstellbare H-Rippenplatte