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voestalpine AG: Rückzahlung Hybridanleihe 2013

9. September 2019 | 

Der Vorstand der voestalpine AG hat heute beschlossen, die von der voestalpine AG im Jahr 2013 begebene Hybridanleihe 2013 mit einem Volumen von EUR 500 Mio. (ISIN AT0000A0ZHF1) gemäß § 5 (2) der Anleihebedingungen mit Wirkung zur ersten Kündigungsmöglichkeit dieser Anleihe, also zum 31.10.2019 (Rückzahlungstag), vollständig zu kündigen.  

Der Rückzahlungsbetrag beträgt EUR 1.060,- (einschließlich der aufgelaufenen Zinsen) pro Inhaberschuldverschreibung im Nominale von EUR 1.000. Die Rückzahlung erfolgt über die Zahlstelle und das Clearingsystem, Anleihegläubiger müssen in diesem Zusammenhang keine Schritte setzen.

Die Erklärung der Kündigung im Einklang mit den Anleihebedingungen wird gesondert kundgemacht.

Der voestalpine-Konzern

Die voestalpine ist ein in seinen Geschäftsbereichen weltweit führender Technologiekonzern mit kombinierter Werkstoff- und Verarbeitungskompetenz. Die global tätige Unternehmensgruppe verfügt über rund 500 Konzerngesellschaften und -standorte in mehr als 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten. Sie notiert seit 1995 an der Wiener Börse. Mit ihren qualitativ höchstwertigen Produkt- und Systemlösungen aus Stahl und anderen Metallen zählt sie zu den führenden Partnern der Automobil- und Hausgeräteindustrie sowie der Luftfahrt- und Öl- & Gasindustrie. Die voestalpine ist darüber hinaus Weltmarktführer bei kompletten Bahninfrastruktursystemen sowie bei Werkzeugstahl und Spezialprofilen. Im Geschäftsjahr 2018/19 erzielte der Konzern bei einem Umsatz von 13,6 Milliarden Euro ein operatives Ergebnis (EBITDA) von 1,6 Milliarden Euro und beschäftigte weltweit knapp 52.000 Mitarbeiter.