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voestalpine Hauptversammlung beschließt 1,40 Euro Dividende

4. Juli 2018 | 

Die voestalpine AG hat das Geschäftsjahr 2017/18 mit neuen Rekordwerten bei Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. Damit bestätigt der Technologie- und Industriegüterkonzern einmal mehr seine hohe Ertragsattraktivität. Im Rahmen der 26. ordentlichen Hauptversammlung wurde heute für 2017/18 eine Dividende von 1,40 Euro je (dividendenberechtigter) Aktie beschlossen. Die Hauptversammlung folgte damit einem entsprechenden Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat. Nach 1,10 Euro im Vorjahr bedeutet der aktuelle Wert eine Erhöhung um nicht weniger als 27,3 Prozent. Das Unternehmen zahlt damit bereits das sechste Jahr in Folge steigende Gewinnanteile an seine Aktionäre aus. Die Dividende gelangt ab 16. Juli 2018 zur Überweisung (Ex-Dividendentag: 12. Juli 2018).

Ausgehend von einem durchschnittlichen Börsenkurs der voestalpine-Aktie von 44,46 Euro im Geschäftsjahr 2017/18 bedeutet die Dividende für diese Periode eine Rendite von 3,1 Prozent. Seit dem Börsengang im Jahr 1995 hat die voestalpine AG durchgehend – d.h. jedes Jahr – eine Dividende an ihre Aktionäre ausgeschüttet, in Summe (inklusive diesjähriger Dividendenzahlung) einen Betrag von 2,8 Milliarden Euro. Die Dividendenrendite über den Gesamtzeitraum der Börsennotierung von annähernd 23 Jahren beläuft sich damit auf 3,8 Prozent.

Die kontinuierlich positive Geschäftsentwicklung des voestalpine-Konzerns basiert im Wesentlichen auf der seit Jahren erfolgreichen Ausrichtung auf innovative Zukunftstechnologien bei gleichzeitig konsequentem Kostenmanagement und permanenter Internationalisierung. Letztere zeigt sich auf Aktionärsseite verstärkt auch beim Mitarbeiterbeteiligungsprogramm des Konzerns. Mit den Neuzugängen der Konzernunternehmen in Spanien und Schweden wurde das europaweite Vorzeigemodell zuletzt neuerlich maßgeblich erweitert. Das Beteiligungsprogramm ist damit aktuell bereits in 12 Ländern mit fast 150 Konzerngesellschaften verfügbar. Insgesamt 25.700 Mitarbeiter sind mittlerweile an der voestalpine AG beteiligt, wodurch sich rund 14 Prozent des Grundkapitals im Eigentum der Belegschaft befinden. Diese stellt damit die zweitgrößte Kernaktionärsgruppe des Konzerns dar.

Der voestalpine-Konzern

Die voestalpine ist ein in seinen Geschäftsbereichen weltweit führender Technologie- und Industriegüterkonzern mit kombinierter Werkstoff- und Verarbeitungskompetenz. Die global tätige Unternehmensgruppe verfügt über rund 500 Konzerngesellschaften und -standorte in mehr als 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten. Sie notiert seit 1995 an der Wiener Börse. Mit ihren qualitativ höchstwertigen Produkt- und Systemlösungen aus Stahl und anderen Metallen zählt sie zu den führenden Partnern der europäischen Automobil- und Hausgeräteindustrie sowie weltweit der Luftfahrt- und Öl- & Gasindustrie. Die voestalpine ist darüber hinaus Weltmarktführer in der Weichentechnologie und im Spezialschienenbereich sowie bei Werkzeugstahl und Spezialprofilen. Im Geschäftsjahr 2017/18 erzielte der Konzern bei einem Umsatz von annähernd 13 Milliarden Euro ein operatives Ergebnis (EBITDA) von knapp 2 Milliarden Euro und beschäftigte weltweit rund 51.600 Mitarbeiter.