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Der Weg zum Weltmeister: voestalpine und ÖSV über die gemeinsame Technologiepartnerschaft

13. Februar 2013 | 

voestalpine und ÖSV sprechen am einzigen renn- und trainingsfreien Tag der FIS Alpine Ski WM 2013 im voestalpine skygate über die gemeinsame Technologieführerschaft und -partnerschaft.

voestalpine-Forschungschef Peter Schwab, voestalpine-Konzernvorstand Franz Kainersdorfer, ÖSV-Forschungschef Anton Giger sowie die ÖSV-Skifahrer Nicole Hosp und Philipp Schörghofer beantworten beim heutigen Pressegespräch im voestalpine skygate Fragen wie: Wie wird ein Stahl-, Verarbeitungs- und Technologiegüterkonzern aus Österreich zum Weltmarkt- und Technologieführer? Was steckt an Innovation hinter den ÖSV-Erfolgen der vergangenen Jahre? Welche Vorteile bringt die Technologiepartnerschaft beiden Partnern? Welche Werkstoffe dominieren heute weltweit und welche Vorteile haben diese in Bezug auf Festigkeit, Verarbeitung, Preis, Verfügbarkeit etc.? Warum ist der „alte“ Stahl heute ein Hightech-Produkt? Wie muss Forschung mit der Praxis verknüpft sein und wie funktioniert Forschung weltweit überhaupt? Welche Rolle spielen Patente? Wie schütze ich mich vor Nachbau?

Der voestalpine-Konzern beschäftigt rund 750 Forscher und ist mit einem Forschungsbudget von 132 Mio. EUR/Jahr das forschungsintensivste Unternehmen Österreichs.

Der voestalpine-Konzern

Die voestalpine-Gruppe ist ein weltweit tätiger Stahl-, Verarbeitungs- und Technologiekonzern, der hochwertige Stahlprodukte fertigt, verarbeitet und weiterentwickelt. Die Unternehmensgruppe ist mit 360 Produktions- und Vertriebsgesellschaften in mehr als 60 Ländern auf fünf Kontinenten vertreten, sie notiert seit 1995 an der Wiener Börse. Der Konzern ist mit seinen qualitativ höchstwertigen Flachstahlprodukten einer der führenden Partner der europäischen Automobil- und Hausgeräteindustrie sowie der Öl- und Gasindustrie weltweit. Die voestalpine-Gruppe ist darüber hinaus Weltmarktführer in der Weichentechnologie, bei Werkzeugstahl und Spezialprofilen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2011/12 bei einem Umsatz von mehr als zwölf Milliarden Euro ein operatives Ergebnis (EBIT) von 704 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 46.500 Mitarbeiter.