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voestalpine steigert Umsatz und Ergebnis zum Halbjahr deutlich

17. November 2011 | 

Gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres konnte der voestalpine-Konzern in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres sowohl beim Umsatz als auch in allen Ergebniskategorien deutlich zulegen. So stieg der Umsatz um 15,1 % von 5.191,8 Mio. EUR im Vorjahr auf 5.977,7 Mio. EUR.

  • Umsatzanstieg auf 5.978 Mio. EUR (plus 15,1 % gegenüber 2010/11)
  • Zuwachs des EBITDA von 710 Mio. EUR auf 824 Mio. EUR (plus 16,0 %)
  • EBIT erhöht sich um 28,3 % von 414 Mio. EUR auf 531 Mio. EUR
  • Verbesserung der EBIT-Marge von 8,0 % auf 8,9 % 
  • Ergebnis nach Steuern steigt um 39 % von 250 Mio. EUR auf 346 Mio. EUR
  • Ergebnis je Aktie mit 1,82 EUR um 46,8 % über dem Vergleichswert 2010/11
  • Gesamtmitarbeiterstand wieder auf Vorkrisenniveau (47.109) 
  • Schwieriges 2. Halbjahr

In den operativen Ergebniskategorien EBITDA und EBIT zeigt der Halbjahresvergleich auf Konzernebene beim EBITDA eine Ergebnisverbesserung um 16,0 % von 710,5 Mio. EUR auf 824,2 Mio. EUR, das EBIT erhöhte sich sogar um 28,3 % von 414,2 Mio. EUR auf 531,4 Mio. EUR.

Deutliche Verbesserung in allen Ergebniskategorien

Mit Ausnahme der Division Stahl (investitionsbedingter Betriebsstillstand im 2. Quartal), trugen alle Divisionen zu dieser positiven Entwicklung bei, wobei die Division Edelstahl mit einer EBIT-Steigerung von 88,7 % gegenüber dem Vorjahreswert besonders hervorzuheben ist. Aber auch die übrigen Divisionen konnten beim EBIT jeweils zweistellige Zuwachsraten für sich verbuchen. Neben der erfreulichen Ergebnisentwicklung auf der operativen Seite, konnten auch das Ergebnis vor und das Ergebnis nach Steuern gegenüber den Vorjahreswerten deutlich erhöht werden. Das EGT stieg von 317,4 Mio. EUR auf 443,3 Mio. EUR bzw. um 39,7 %, das Ergebnis nach Steuern verbesserte sich von 249,7 Mio. EUR auf 346,1 Mio. EUR bzw. um 38,6 %. Das Ergebnis je Aktie (EPS) beträgt damit für die erste Hälfte dieses Geschäftsjahres 1,82 EUR (Vorjahr: 1,24 EUR).

Das Eigenkapital erhöhte sich in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2011/12 (31.3.2011) um 80,1 Mio. EUR bzw. 1,7 % auf 4.771,2 Mio. EUR. Die Steigerung ist auf das deutlich positive Ergebnis nach Steuern zurückzuführen, wobei die Dividendenausschüttung in Höhe von 135,0 Mio. EUR sowie der anteilsmäßige Rückstellungsanteil der Hybridkapitalzinsen von 65,2 Mio. EUR im 2. Quartal des Geschäftsjahres traditionell dämpfend auf die Eigenkapitalentwicklung wirkten. Ausschlaggebend für ein Anwachsen des Working Capitals und in Folge dessen für die Erhöhung der Nettofinanzverschuldung um 7,1 % von 2.713,1 Mio. EUR per 31.3.2011 auf 2.905,1 Mio. EUR per 30.9.2011 waren neben saisonalen und konjunkturellen Ursachen auch betriebsbedingte Effekte aufgrund des dreiwöchigen Betriebsstillstandes in der Division Stahl. Zum Ende des 1. Halbjahres 2011/12 ergibt sich somit eine Gearing Ratio (Nettofinanzverschuldung in Prozent des Eigenkapitals) von 60,9 %. Sie liegt damit um 3,1 Prozentpunkte über jener vom 31. März 2011 (57,8 %), wird sich im weiteren Jahresverlauf aber wieder deutlich verringern.

Zweites Quartal trotz saisonaler Schwankungen auf stabil hohem Niveau

Die Umsatzentwicklung im 2. Quartal zeigte sich im Vergleich zum direkten Vorquartal mit minus 4,1 % leicht rückläufig. Dies ist im Wesentlichen auf die üblichen saisonalen Sommereffekte und den dreiwöchigen Erweiterungsstillstand der Division Stahl zurückzuführen. Im Ergebnisvergleich des 2. Quartals mit dem direkten Vorquartal zeigen sich ebenfalls einmal mehr die Auswirkungen dieses Stillstandes, zum anderen auch die üblichen saisonalen Effekte in den übrigen Divisionen, zum Teil etwas verstärkt durch eine zunehmend abwartende Haltung auf Kundenseite. Vor diesem Hintergrund fiel das konzernale EBITDA im unmittelbaren Quartalsvergleich um 21,9 % von 462,9 Mio. EUR auf 361,3 Mio. EUR, das EBIT verringerte sich gleichzeitig von 317,6 Mio. EUR auf 213,8 Mio. EUR, ein Minus von 32,7 %.

Weitere Steigerung der Rohstahlproduktion

Der voestalpine-Konzern konnte die Rohstahlproduktion im 1. Halbjahr 2011/12 gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahres um 5,4 % von 3,75 Mio. Tonnen auf 3,95 Mio. Tonnen steigern. Verhältnismäßig den größten Zuwachs verzeichnete dabei die Division Bahnsysteme mit 25,9 % auf 810.000 Tonnen. Allerdings war der Vorjahreswert durch eine (geplante) Hochofen-Großreparatur im 2. Quartal 2010/11 reduziert. Während sich die Rohstahlproduktion in der Division Edelstahl um 6,3 % auf 430.000 Tonnen erhöhte, blieb sie in der Division Stahl mit 2,71 Mio. (+0,4 %) Tonnen nahezu unverändert.

„Echte“ Unternehmen sorgen für Rückkehr zu Wachstum und Beschäftigung

Einmal mehr hat sich die Realwirtschaft in Europa im bisherigen Jahresverlauf in einem alles andere als freundlichen Umfeld außergewöhnlich gut geschlagen. Trotz ausufernder Schuldenkrise in immer mehr Staaten, trotz enormer Abschreibungserfordernisse und damit zunehmenden Zukunftsängsten im Finanzsektor, trotz Orientierungslosigkeit an den Kapitalmärkten und trotz zunehmender Ratlosigkeit der politischen Entscheidungsträger über den richtigen Weg in die Zukunft, haben die „echten“ Unternehmen in den inzwischen mehr als drei Jahren nach „Lehman“ für die Rückkehr zu Wachstum und Beschäftigung für den weitaus überwiegenden Teil der Bevölkerung in Europa gesorgt.

Die Realwirtschaft hat im Gefolge der Krisenjahre ihre Hausaufgaben offensichtlich gründlicher und mit mehr Nachdruck als andere Wirtschaftsbereiche gemacht. Auch wir haben die Kosten reduziert, Strukturen gestrafft, Effizienz und Produktivität erhöht und die Wettbewerbsfähigkeit durch forcierte Globalisierung verbessert. Es ist spät, aber noch nicht zu spät, die notwendigen Entscheidungen für eine konkurrenzfähige europäische Zukunft zu treffen.

Dr. Wolfgang Eder, Vorsitzender des Vorstandes der voestalpine AG

Die Realwirtschaft erwartet sich durch eine verlässliche und kalkulierbare Wirtschafts- und Wettbewerbspolitik Klarheit über die langfristigen Rahmenbedingungen am Standort Europa. Gefordert sind klare Spielregeln und einheitliche Mindestgrundsätze in Fragen der Steuer- und Beschäftigungspolitik, für die Finanzmärkte, für die Forschung, aber auch in der Energie-, Umwelt- und Klimapolitik. Diese Regeln dürfen sich aber nicht im Jahrestakt ändern

Dr. Wolfgang Eder, Vorsitzender des Vorstandes der voestalpine AG

Wirtschaftliches Umfeld wird volatiler

Die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2011/12 waren von makroökonomischer Seite durch eine wechselhafte Entwicklung geprägt. Das 1. Quartal schloss zunächst nahtlos an den bereits vor über einem Jahr begonnenen Aufwärtstrend an und brachte weitere Wachstumsimpulse in allen für den voestalpine-Konzern wichtigen Marktsegmenten und Absatzregionen. Entsprechend positiv verlief auch die Ergebnisentwicklung.

Mit Anfang des Sommers rückte neben der Diskussion über die Verschuldungssituation Südeuropas auch die Anhebung der Schuldengrenze in den USA in den Fokus des öffentlichen Interesses. Es folgte eine weitere Verunsicherung der internationalen Finanz- und Kapitalmärkte durch die kritische Entwicklung in Griechenland und Italien sowie die daraus resultierende Diskussion über die Zukunft von EU und Euro. Im Gefolge dieser Entwicklungen kam es gegen Ende des Sommers auch in Teilen der Realwirtschaft zu einem vorsichtigeren Bestellverhalten der Kunden, sodass sich die Entwicklung in den für den voestalpine-Konzern wesentlichen Branchen zunehmend differenzierter darstellt: Unbeeinflusst robust auf hohem Niveau entwickelte sich die Nachfragesituation im gesamten 1. Halbjahr 2011/12 in den Industriesegmenten Automobil- und Nutzfahrzeugbau, Maschinenbau, Eisenbahn- und Flugzeugtechnik sowie im Energiebereich (Öl und Gas). Wesentlich schwieriger stellte sich die Lage in der Bau- und Bauzulieferindustrie dar, die sich mit Ausnahme des privaten Wohnbaus seit Ausbruch der Krise 2008 im überwiegenden Teil Europas bis heute nicht erholt hat. Seit Frühjahr 2011 ebenfalls wenig Dynamik zeigt die Elektro-, Hausgeräte- und Konsumgüterindustrie – ein Indikator dafür, dass die Verunsicherung die Endkonsumenten zu erfassen beginnt.

Unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Divisionen

Diese Entwicklungen treffen die einzelnen Divisionen des voestalpine-Konzerns in unterschiedlicher Ausprägung. Während in der Division Bahnsysteme bisher keine nennenswerten und in den Divisionen Edelstahl, Profilform und Automotive neben einer gewissen Verunsicherung auf Kundenseite nur geringe Auswirkungen erkennbar sind, ist in der Division Stahl in einer Reihe von Kundensegmenten eine zunehmende Zurückhaltung spürbar. Als Reaktion darauf haben die meisten europäischen Stahlunternehmen die Produktion seit September deutlich zurückgenommen, um Angebot und Nachfrage in Europa wieder in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen. Erstmals seit Beginn der Rohstoffhausse vor rund sieben Jahren reagieren auch die Rohstoffmärkte auf diese Entwicklungen mit deutlich rückläufigen Erz- und Kohlepreisen.

China, Indien und Brasilien bleiben Wachstumstreiber

In geographischer Hinsicht sind die Schwellenländer, allen voran China, Indien und Brasilien nach wie vor Träger des globalen Wirtschaftswachstums. In den reifen Volkswirtschaften, vor allem in Europa, aber auch in den USA leidet die wirtschaftliche Entwicklung unter der hohen Schuldenquote einer Reihe von Regionen sowie den Unsicherheiten über die Zukunft der Kapital- und Finanzmärkte.

Kartellverfahren Bahnoberbaumaterial

Nach Einleitung eines Kartellverfahrens durch das deutsche Bundeskartellamt im Zusammenhang mit dem Verdacht kartellrechtswidriger Verhaltensweisen im Markt für Bahnoberbaumaterial im Frühjahr dieses Jahres wurden in der Division Bahnsysteme insgesamt sechs leitende Mitarbeiter ihrer Funktionen enthoben. Zurzeit erfolgt die Aufarbeitung der betroffenen Sachverhalte in uneingeschränkter Kooperation mit den zuständigen Behörden. Darüber hinaus wurde die Division Bahnsysteme als Konsequenz aus diesem Verfahren einer umfassenden organisatorischen und führungsmäßigen Neuordnung unterzogen.

Investitionen

Im 1. Halbjahr 2011/12 beliefen sich die Investitionen des voestalpine-Konzerns auf 227,4 Mio. EUR. Sie lagen damit zwar um 34,4 % über dem noch krisenbedingt niedrigen Vergleichswert des Vorjahres (169,2 Mio. EUR), aber gleichzeitig immer noch deutlich unter dem Abschreibungsniveau (292,8 Mio. EUR).

Mitarbeiter

Zum 30. September 2011 beschäftigte der voestalpine-Konzern 41.168 Mitarbeiter (ohne Leihpersonal und Lehrlinge). Dies entspricht gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahres (39.862) einem Anstieg der Stammbelegschaft um 3,3 % oder 1.306 Beschäftigte. Weitere 4.343 Mitarbeiter befanden sich zum Ende des 1. Halbjahres 2011/12 in Leiharbeitsverhältnissen, das sind um 21,2 % bzw. 759 Personen mehr als im Jahr zuvor. Mit 30. September 2011 bildete der voestalpine-Konzern weltweit 1.598 Lehrlinge und damit um 70 Jugendliche (oder 4,2 %) weniger als im Vorjahr (1.668) aus. Der Gesamtbelegschaftsstand (Stammpersonal, Leihpersonal, Lehrlinge) belief sich zum 30. September 2011 damit auf 47.109 Mitarbeiter. Dies entspricht gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahres (45.114 Personen) einer Steigerung um 4,4 %.

Ausblick: Leicht schwächeres Ergebnis für Gesamtjahr erwartet

Für den weiteren Verlauf des heurigen Geschäftsjahres zeichnet sich ein schwieriges konjunktutelles Umfeld ab. Rückläufige Frühindikatoren der weltweiten Konjunkturentwicklung wirken verunsichernd auf Kunden und Konsumenten. Soferne aber in den nächsten Monaten nicht eine neuerliche Verschärfung der Schuldenkrise zu zusätzlicher Verunsicherung führt, erscheint eine Rückkehr zu einem wieder stärkeren Wachstum der Realwirtschaft auch in Europa im Verlauf der ersten Jahreshälfte 2012 durchaus realistisch. Bis auf weiteres muss allerdings sowohl auf der Kunden- als auch der Endkonsumentenseite überwiegend von einem vorsichtigen Bestellverhalten ausgegangen werden, da im Gefolge der breiten Verschuldungsdiskussion einerseits in einer Reihe von Industriebereichen nach wie vor Zurückhaltung bei neuen Orders herrscht und sich andererseits die Konsumenten in ihrer privaten Disposition eher verhalten zeigen.

Durch die weitere Eskalation der Verschuldungsprobleme in Griechenland und Italien sowie die damit verbundene Notwendigkeit, den „Rettungsschirm“ der Euro-Länder maßgeblich zu erweitern und zusätzliche Maßnahmen zur Erhaltung der Zahlungsfähigkeit der beiden Länder zu setzen, haben sich die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa weiter verschärft. Damit kam es in den letzten Monaten auch nicht zur erhofften Beruhigung der Finanz- und Kapitalmärkte, womit sich das konjunkturelle Sentiment für die Realwirtschaft ab dem Spätsommer ebenfalls einzutrüben begann. Dennoch sollten die jüngsten Beschlüsse der Europäischen Union bzw. der Euro-Länder in Verbindung mit den Regierungswechseln in den beiden aktuellen Hauptkrisenländern in den nächsten Monaten zu einer gewissen Beruhigung sowohl in der politischen als auch ökonomischen Entwicklung Europas führen.

Ausgehend von einer weitgehend stabilen Entwicklung in den übrigen wesentlichen Wirtschaftsregionen der Welt – und damit einer anhaltenden Nachfrage in den wichtigsten europäischen Exportmärkten – sehen wir den aktuellen Konjunkturverlauf daher nicht als Wiederkehr der ,Krise‘ im Sinne eines ‚double dip‘. Vielmehr gehen wir von einer zyklischen Abkühlung im Gefolge des breiten Wirtschaftsaufschwungs in der Periode von Herbst 2009 bis zum Frühjahr dieses Jahres aus.

Dr. Wolfgang Eder, Vorsitzender des Vorstandes der voestalpine AG

Vor diesem Hintergrund wird sich der bereits im 2. Quartal des Geschäftsjahres spürbare Trend einer branchenspezifisch differenzierten Ordertätigkeit in den nächsten Monaten auch in den Kundensegmenten des voestalpine-Konzerns fortsetzen. Weitgehend stabil sollen sich dabei der Energiebereich, der Maschinenbau, Teile der Automobilindustrie einschließlich des Nutzfahrzeugsektors, die Flugzeugindustrie und der außereuropäische Eisenbahnbereich entwickeln.

Alles in allem zeichnet sich für die voestalpine-Gruppe damit nach einer erfolgreichen ersten Jahreshälfte ein schwierigeres zweites Halbjahr ab. Eine deutliche Ergebnisverbesserung wird in der 2. Jahreshälfte aufgrund der volatileren Konjunktursituation nicht mehr möglich sein. Insgesamt muss aus heutiger Sicht für das Gesamtjahr 2011/12 daher (ohne Berücksichtigung allfälliger Einmaleffekte aus dem Schienen-Kartellverfahren) mit einer gegenüber dem Vorjahr leicht abgeschwächten Ergebnisentwicklung gerechnet werden.

Der voestalpine-Konzern

Die voestalpine ist ein weltweit agierender Konzern mit einer Vielzahl von spezialisierten und flexiblen Unternehmen, die hochwertige Stahlprodukte fertigen, verarbeiten und weiterentwickeln. Die Unternehmensgruppe ist mit 360 Produktions- und Vertriebsgesellschaften in über 60 Ländern vertreten. Das Unternehmen ist mit seinen qualitativ höchstwertigen Flachstahlprodukten einer der führenden europäischen Partner der Automobil-, der Hausgeräte- und der Energieindustrie. Der voestalpine-Konzern ist darüber hinaus Weltmarktführer in der Weichentechnologie, bei Werkzeugstahl und Spezialprofilen sowie Europas Nummer eins in der Herstellung von Schienen. Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2010/11 bei einem Umsatz von rund elf Milliarden Euro ein operatives Ergebnis (EBIT) von knapp einer Milliarde Euro und beschäftigt weltweit rund 47.000 Mitarbeiter.