Bestände und Benutzung

I. Die Linzer Werke in der NS-Zeit

 

  • Akten und Dokumente: Personalakten, Geschäftsberichte, Bilanzen, Konzernbeteiligungen und diverse Akten der Vermögenskontrolle, Grunderwerb, Enteignungen, Umsiedler, Rückstellungen u.s.w.
  • Rundschreiben und Mitteilungen (auch mikroverfilmt).
  • Material aus externen Archiven im In- und Ausland: Akten, Rundschreiben und Mitteilungen, Runderlasse, Statistiken, Berichte, Protokolle, Korrespondenz, Kostenaufstellungen, Lageberichte, administrative Kontrolle, Arbeitskräfteeinsatz, Luftangriffe, Medizin u.v.m. Mikrofilme.
  • Zeitzeugen (Korrespondenz, Interviews).
  • Literatur
  • Verzeichnisse

 

II. Von der VÖEST zur voestalpine

 

  • Akten und Dokumente: Personalakten 1945-1947, Eisen- und Stahlerzeugung, verschiedene Projekte und Studien, Besuche, Veranstaltungen, Presseaussendungen, Verkaufsprogramme, Prospekte, Broschüren, Handbücher, Marktforschung, Forschung & Entwicklung, Umweltschutz, Organisation, Zielsetzungen, ÖIAG, div. Konzerngesellschaften, Börsegang u.v.m.
  • Rundschreiben und Mitteilungen 1945-1997, bis 1973 auch auf Mikrofilm.
  • Geschäftsberichte (Konzern und ÖIAG/AI).
  • Zeitungen und Magazine: Werkzeitungen/Mitarbeitermagazine ab 1947, VÖEST-Information 1968-1972, VOEST-ALPINE Information bzw. Info 1974-1983, VOEST-SPORT von Ende 1980 bis Mitte 1986, Zeitungsartikel 1945-1961, 1965-1979,1982-1987.
  • Literatur
  • Fotos mit Schwerpunkt ab 1985, Videos und DVD ab 1991.
  • Verzeichnisse - soweit diese zu den einzelnen Beständen von dem Dokumentationszentrum schon erstellt wurden.

 

Benutzung

Eine Einsichtnahme in die Bestände des Dokumentationszentrums ist für StudentInnen, WissenschafterInnen und JournalistInnen unter Berücksichtigung der Schutzfristen und einer Terminvereinbarung möglich.
Die Entlehnung von Archivgut oder Büchern ist grundsätzlich nicht möglich.

Schutzfristen
Die Sperrfrist für die Akteneinsicht beträgt 30 Jahre, bei personenbezogenen Inhalten gelten personen- und datenschutzrechtliche Bestimmungen.
Sondergenehmigungen können für wissenschaftliche Zwecke oder bei nachweisbar berechtigtem Interesse beantragt werden.