Im Jahre 1894 wurde das Werk an die Brüder Alfred, Guido und Edgar Lenz aus Wien verkauft. Diese bauten das Werk weiter aus. 1895 wurde die Geschoßzünderfabrikation aufgenommen. 1898 die Erzeugung von Fittings (Rohrverbindungsstücke) eingeführt. 1904 auf die Geschoßfabrikation bis 15 Zentimeter Granaten übergegangen, 1905 die Erzeugung von Patronenhülsen für Artilleriemunition bis 19 cm aufgenommen und 1909 ein Stabstahlwalzwerk errichtet (Monatserzeugung max. 1.000 Tonnen). 1912 begann die Erzeugung von Hartstahlknüppeln, die in einer eigenen, gut eingerichteten Geschoßpresserei verpresst wurden.