Stahlrohrdurchlässe

Aus verschieden gebogenen und miteinander verschraubten Wellblechplatten ergibt sich eine Vielzahl von Profilen

 

Das Prinzip des biegeweichen Rohres existiert seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Durch Umlagerungen im Hinterfüllungsmaterial und Aktivierung des passiven Erddruckes in den seitlichen Bettungsbereichen des Stahlrohrdurchlasses, bildet sich in der umliegenden Hinterfüllung ein Stützgewölbe aus.
Dadurch wird der Stahlrohrdurchlass in Kombination mit dem Bettungsmaterial zu einem statisch berechenbaren Verbundbauwerk.
Der Standort Krems fertigt seit mittlerweile über 40 Jahren Stahlrohrdurchlässe für verschiedenste Anwendungsbereiche wie zum Beispiel im Strassenbau, Wasserbau, für unterirdische Verbindungsgänge, Kiesabzugstunnel, Infrastrukturkanäle und für alle Querungen oder Durchführungen in Erddämmen