Geschichte

995 findet Krems erstmals urkundliche Erwähnung, die Besiedelung der Region reicht jedoch bis in die Bronzezeit zurück.

Erzverarbeitung wurde ab 1525 im Kupferhammer von Wöllersdorf an der Südbahn, rund 80 km von Krems entfernt, betrieben. Dieser Kupferhammer kann als Wurzel unseres heutigen Unternehmens betrachtet werden.

1711 wurde dieser von Franz Schmid von Schmidsfelden übernommen und in die Steiermark nach Wasendorf verlegt, wo er in einen Eisenhammer und ein Eisenblechwerk umgewandelt wurde.

1854 erfolgte die Verschmelzung mit der Ungarischen Blechunion und der Johann Adolf Hütte in Paßhammer zur STYRIA. Kurz darauf wurde das Werk in die ROTTENMANNER EISENWERKE AG übernommen.

1939 nach der Verlegung von Schmiede, Giesserei und Stahlwerk nach Liezen wurde Krems neuer Standort für das Feinblechwalzwerk und die Oberflächenverdelung.

1955 wurde das Werk unter die Verwaltung der Vöest gestellt und 1963 vollständig eingegliedert.

Innerhalb weniger Jahre erfolgte die Umstrukturierung von der Blecherzeugung zur Blechverarbeitung.

Seit 1990 firmiert die voestalpine Krems Finaltechnik GmbH als rechtlich eigenständiges Unternehmen.