„Global Employment“ – Internationaler Personaleinsatz im voestalpine-Konzern
Die voestalpine hat sich in den letzten Jahren sukzessive zu einem „Global Player“ entwickelt. Durch die kontinuierliche Wachstumspolitik bietet die voestalpine attraktive Einsatzmöglichkeiten in nunmehr insgesamt 60 Ländern rund um den Globus. Maßnahmen zur Integration der neuen Konzerngesellschaften, das Kennenlernen neuer Sicht- und Denkweisen sowie der Austausch von „Best practices“ sollen Synergieeffekte erschließen und die Rolle der voestalpine am Weltmarkt auch künftig maßgeblich prägen.
Um diesen hohen Ansprüchen gerecht werden zu können, dürfen nationale Grenzen keine Barrieren darstellen. All dies bedingt konsequenterweise – sei es als „Meilenstein“ in der beruflichen Laufbahn und der persönlichen Entwicklung, als zeitlich begrenzte projektbezogene Tätigkeit oder auch „bloß“ aus Interesse für andere Kulturen und Denkweisen – auch eine stetige Zunahme der grenzüberschreitenden Personaleinsätze auf allen hierarchischen Ebenen.
Dass derartigen internationalen Personaleinsätzen vielfältige Fragestellungen voran gehen, deren Klärung für unsere MitarbeiterInnen und deren Angehörige von maßgeblicher Bedeutung für die Entscheidung für einen solchen internationalen Einsatz ist, ist selbstverständlich auch der voestalpine bewusst. So ist aktuell eine Arbeitsgruppe unter dem Projekttitel „Global Employment“ mit der Erarbeitung der fundamentalen Rahmenbedingungen internationaler Personaleinsätze betraut, deren Ergebnisse die Basis für eine konzern- und damit auch weltweit gültige „Expatriate policy“ darstellen sollen. Hierin soll vor allem den für die MitarbeiterInnen bedeutsamsten Aspekten wie sozial(versicherungsrechtlich)e Absicherung, Absicherung der Angehörigen, Unterstützung im Zusammenhang mit dem Wohnsitzwechsel, aber auch relevanten Kriterien für eine faire Bezugsfestlegung besonderes Augenmerk geschenkt werden.